Hoffnungsträger und viel Neues auf lsms.info!

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Dank weiterer intensiver Projektarbeit und externer Unterstützung haben wir gerade erste Berichte und weitere inhaltliche Ergänzungen und Überarbeitungen freigeschaltet.

An erster Stelle stehen dabei die persönlichen Berichte von „Hoffnungsträgern“. Darunter verbergen sich die Anfänge der Steckbrief-Sammlung, die Sven von Beginn an vorschwebte, aber technisch und organisatorisch nicht so leicht zu realisieren war. Dank Ihrer und Eurer Hilfe (insbesondere dank unserer „Beta-Tester“ ist der SSL-geschützte Bereich jetzt aber in Betrieb und erweist sich hoffentlich als überaus nützlich, jedenfalls für Neubetroffene. Wer das Gefühl hat, sie oder er könne hier ebenfalls beim Hoffnung machen helfen, wende sich bitte per Mail an Berichte@lsms.info.

Hinzu kommt der aktuelle Gastbeitrag von Ivonne Radtke (www.ivonne-radtke.de) mit ihren Ausführungen zum „Stillen Qi Gong“.

Und neue Artikel zu den Themen:

DAS Frühstück – http://lsms.info/index.php?id=152&L=0

Eier – http://lsms.info/index.php?id=73&L=0

Fisch & Omega – http://lsms.info/index.php?id=18&L=0

Fleisch – http://lsms.info/index.php?id=17&L=0

Getreide (Grundlagen) – http://lsms.info/index.php?id=16&L=0

Hülsenfrüchtler – http://lsms.info/index.php?id=154&L=0

(Phytotherapie):

Myrrhinil  – http://lsms.info/index.php?id=101&L=0%2529

Ingwer – http://lsms.info/index.php?id=150&L=0%2529

Lapacho   – http://lsms.info/index.php?id=151&L=0

Sollte es wider Erwarten Probleme bei einzelnen Links geben, bitte die Suchfunktion auf www.lsms.info nutzen. Und jetzt viele neue Erkenntnisse und Gedanken für die Leser!


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Kann man mit Fischen gegen Multiple Sklerose anschwimmen?

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Wir haben ja vor kurzem unser Faktenblatt „Fettsäuren und MS“ herausgegeben. Daher freut es uns besonders, dass sich unser Projektpartner Dr. Volker Schmiedel in einem von der Zeitschrift Erfahrungsheilkunde 06/2014 veröffentlichten Artikel ebenfalls intensiv mit dem Thema Omega 3/Omega-6 Fettsäuren beschäftigt hat und den Fall einer Patientin aus der Praxis detailliert schildert. Der Artikel steht hier zum Download bereit:

Sonderveröffentlichung EHK 06/2014: Kann man mit Fischen gegen MS anschwimmen?

Dr. med. Volker Schmiedel, M.A., Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Homöopathie, Habichtswald Klink, Kassel

Wenn Sie Herrn Dr. Schmiedel persönlich kennenlernen wollen, besuchen Sie doch das Seminar:

Naturheilverfahren und MS am 6.6.2015 in Berlin

(die Teilnahme ist kostenfrei).


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Naturheilverfahren und MS: Seminar am 6.6.2015 in Berlin

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Am 6. Juni 2015 findet im Novotel Berlin Mitte – unter wissenschaftlicher Leitung der Akademie für menschliche Medizin – ein Seminar zum o.g. Thema für  Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker und Ernährungsexperten sowie interessierte  Betroffene – Patienten & Angehörige statt. Dabei stehen

Diagnostik und Lebensstilmaßnahmen als zentrale Komponente einer erfolgreichen Therapie bei Multipler Sklerose

im Mittelpunkt. Wir werden uns mit der Frage zu den Zusammenhängen zwischen Lebensstil und neurodegenerative Erkrankungen sowie mit der Rolle von Omega-3 Fettsäuren und Vitamin D bei MS befassen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Übersicht zur Life-SMS-Methodik mit Details und Tipps für die persönliche Umsetzung.

Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei.

Programm, Vortragsschwerpunkte und Anmeldedetails können Sie hier herunterladen!

Oder Sie melden sich direkt an bei:

San Omega GmbH, Am Zirkus 3, 10117 Berlin
eMail: post@sanomega.net
Telefon: 030 555 788 990, Fax: 030 555 788 999

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen interessanten Austausch in Berlin.


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MS und Fettsäuren – komplexes Thema, aber beherrschbar

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Das Thema Fettsäuren wird – insbesondere bei Herz-Kreis-Lauferkrankungen – seit mehreren Dekaden kontrovers diskutiert. Fette sind wichtige Bausteine im Körper und haben eine Reihe von wichtigen Aufgaben. Abgesehen von den Transfettsäuren haben alle Fettsäuren eine bestimmte Funktion im menschlichen Körper. Es gibt grundsätzlich keine „schlechten“ oder „guten“ Fettsäuren. Dennoch kann ein großes Ungleichgewicht innerhalb der Fettsäure-Gruppen signifikante gesundheitliche Probleme hervorrufen. Dieses Ungleichgewicht besteht heute insbesondere im Verhältnis zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren und innerhalb der mehrfach ungesättigten Fettsäuren zwischen den sogenannten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Letztere kann der Mensch nicht selbst herstellen und sie werden als essentielle Fettsäuren bezeichnet.

Um sich der Sache zu nähern ist eine Betrachtung unserer genetischer Grundlagen sinnvoll:

Während seit Beginn der landwirtschaftlichen Revolution große Veränderungen in unserer Ernährung stattgefunden haben, haben sich unsere Gene in den letzten 10.000 Jahren nicht verändert. Die spontane Mutationsrate für die Kern-DNA wird auf 0,5% pro Million Jahre geschätzt. In der Tat sind unsere Gene also heute nahezu identisch mit den Genen unserer Vorfahren in der Altsteinzeit vor 40.000 Jahren, in der unser genetisches Profil eingerichtet wurde. Das damit verbundene Problem wird in der Abbildung [nach Simopoulus 2008: The Importance of the Omega-6/Omega-3 Fatty Acid Ratio in Cardiovascular Disease and Other Chronic Diseases. In: Experimental Biology and Medicine 233 (6), S. 674–688.] auf einen Blick sichtbar. Weder die Fettsäuren noch der Antioxidantiengehalt in der heutigen ErnährungHistorie Fettsäuren (Pharmakon) 2014-09 entsprechen unserem genetischen Profil.

Der Gesamtfettanteil innerhalb der Ernährung stieg von ca. 20% auf 35% bei gleichzeitiger Verdopplung des Anteils von gesättigten Fettsäuren. Zum ersten Mal tauchen mit Beginn des letzten Jahrhunderts zudem künstliche oder herstellungsbedingte Transfettsäuren in der Nahrung auf, und das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren änderte sich im Laufe der Jahrhunderte von ca. 1,5:1 auf 15:1. Der Ausbruch von Zivilisationskrankheiten ist somit vorprogrammiert, eine schleichende Entzündung innerhalb des Körpers wird zum Standardproblem und chronische Erkrankungen nehmen zu.

Was das für die Ernährung bei MS und für die Vorbeugung anderer neurodegenerativer Erkrankungen bedeutet lesen Sie in unserem Faktenblatt „Fettsäuren und MS“ auf lsms.info.


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Lebensstil, MS und Depressionsrisiko – Ergebnisse der HOLISM-Studie

Die von unserem Vorbildprojekt Overcoming MS durchgeführte HOLISM-Studie zeigt wichtige Zusammenhänge zwischen Depressionsrisiko, Medikation und Lebensstil auf.

Insgesamt rund ein Fünftel ( 19,3% ) der  ca. 2500 Teilnehmer der HOLISM-Studie wurden positiv in Bezug auf Depression eingestuft. Mehrere demographische Faktoren waren signifikant mit dem Depressionsrisiko verbunden. Regressionsanalysen zeigten, dass schlechte Ernährung, geringe Bewegung, Übergewicht, Rauchen,  soziale Isolation und Behandlung mit Interferon mit einem höheren Depressionsrisiko im Zusammenhang stehen. Teilnehmer, die mit Omega 3-Fettsäuren ergänzen, insbesondere Leinsamen Öl, häufigen Verzehr von Fisch berichteten, Vitamin D supplementieren, meditierten und einen moderaten Alkoholkonsum angaben, hatten ein signifikant geringeres Depressionsrisiko. So reduziert alleine regelmäßiges Training das Depressionsrisiko um 40 – 50%.

Die komplette Studie ist hier zu finden:

Taylor KL, Hadgkiss EJ, Jelinek GA, Weiland TJ, Pereira NG, Marck CH, van der Meer DM. Lifestyle factors, medications and demographics associated with depression risk in an international sample of people with multiple sclerosis. BMC Psych 2014;14:327

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