Vitamin D-Hochdosistherapie: eine bilanzierte Betrachtung

Manchmal ist es wirklich erfreulich, wenn erfahrene Mediziner auf Veranstaltungen öffentlich über eigene Erfahrungen mit Therapiemethoden berichten. So vor kurzem geschehen bei einem Symposium, bei dem Dr. med. Edmund Blab über “Vitamin D Höchstdosis – als therapeutischer Weg für Autoimmunerkrankungen” berichtete und den Hype zu Coimbra zurück auf den Boden durchaus positiver Erfahrungen brachte:

Zu Multipler Sklerose sagte er unter anderem: „MS ist sozusagen der Grund gewesen, warum Professor Coimbra sich das angetan hat, mit dem Protokoll zu beginnen. Für die chronisch progressive Multiple Sklerose gibt es keine schulmedizinische Therapie und damit hat er begonnen sozusagen diese Therapie zu etablieren und ich muss sagen, ich habe bei ihm zwei Patienten gesehen, die 15 Jahre mit der Hochdosis oder Höchstdosis der Therapie betreut wurden und die sich in diesen 15 Jahren eine Spur verbessert haben, aber nicht verschlechtert haben. Das heißt sie können normal weiterleben, aber die Erwartung, die an die Vitamin D Höchstdosis herangetragen wird, die heilt jetzt alles aus, die muss ich enttäuschen. Es sind Verbesserungen im Sommer, die Hitzeempfindlichkeit geht weg, gewisse andere Dinge, die bei der MS da sind, sind weniger. Aber jetzt man darf sich nicht der Illusion hingeben, dass auch wenn diese Herde abheilen im Gehirn, dass dann plötzlich alles in Ordnung ist…“ (ab Min.  23:57).

Dies entspricht der vorsichtig positiven Bewertung für einige Betroffene, die wir auch bisher widergespiegelt haben, sofern eine Höchstdosistherapie von einem erfahrenen Arzt begleitet wird.

Mehr zum Thema auch im aktuellen Faktenblatt Vitamin D, Sonne und MS 2019… (Download)

In diesem Sinne, genießen Sie die derzeitige Sonne in Maßen zu Ihrer Gesundung und bleiben Sie uns treu

Ihr

Life-SMS Team


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Faktenblatt Vitamin D, Sonne und MS 2.0 freigeschaltet!

Passend zum internationalen Tag der Sonne am vergangenen Freitag haben wir mehr als 50% des Spendenziels für die laufende Periode erreicht und können das Update des Vitamin D-Faktenblatts in deutscher und englischer Sprache zum allgemeinen Download freischalten. Beide Versionen sind hier verfügbar unabhängig davon, ob Sie spenden oder nicht, aber selbstverständlich freuen wir uns über jede Spende!

Sonne ist mehr als nur Vitamin D-Produktion

Neuere Studien deuten darauf hin, dass es auch signifikante positive Auswirkungen der Sonneneinstrahlung auf das immunologische System durch Nicht-Vitamin-D-Wege geben kann. Eine Studie (Zivadinov 2013) mit MS-Patienten zeigte, dass die Sommersonnenexposition mit einem erhöhten Volumen der grauen Substanz und Gesamthirnvolumen in MRT-Bildern von MS-Patienten verbunden war, unabhängig vom 25-OH-Vitamin-D-Status.

Der Nicht-Vitamin-D- (oder teilweise unabhängige) Weg ist bisher noch wenig bekannt. UV-Strahlung verursacht lokale Immunsuppression, was zu einer geringeren Überempfindlichkeitsreaktion führt. Sie kann in der Haut gebildete tolerogene dendritische Zellen stimulieren und IL-10 (ein günstiges Zytokin) produzieren, was zur Stimulation von lokalen regulatorischen T-Zellen (TREGs) und auch TREGs in Lymphknoten führt. TREGs schließen sich schließlich über die Blutbahn dem allgemeinen Immunsystem an, in dem sie eine positive Wirkung entfalten können (Pierrot 2017).

Darüber hinaus hilft das Sonnenlicht, die Melatoninsekretion zu begrenzen, die die Proliferation und Aktivität der T-Zellen modulieren kann (Hart 2011). Andere UV-induzierte Mediatoren (cis-Urocaninsäure und Oxidationsprodukte von DNA, Lipiden und Proteinen) können ebenfalls zur nachfolgenden systemischen Immunmodulation beitragen (Zivadinov 2013). Urocaninsäure entsteht unter dem Einfluss von UV-Strahlung aus Histidin (nicht-essentielle Aminosäure) in der Epidermis und hat einen direkten Einfluss auf die Bildung von T-Zellen und schützende immunmodulatorische Eigenschaften (Correale 2013).

Es ist auch wichtig, die Rolle der Sonne bei der Auslösung der Bildung von Serotonin (auch Glückshormon genannt) im Gehirn zu erwähnen. Serotonin spielt nicht nur bei Depressionen eine wichtige Rolle, sondern regt auch die Bildung neuer Nervenzellen an.

Also vergessen Sie nicht bewusst und regelmäßig die Sonne zu genießen!


Die SonnenAllianz

Passend zu den vielfältigen positiven gesundheitlichen Wirkungen des Sonnenlichts hat unser Partnerprojekt die SonnenAllianz gerade eine Spendenaktion gestartet, bei der Spenderinnen oder Spender, die das Projekt SonnenAllianz und die damit verbundene Aufklärung über die gesundheitliche Bedeutung von Licht und Vitamin D unterstützen, den Zugang zum

Vortrag “Krebszellen mögen keine Sonne” vom Sonnen- und Vitamin D-Experten Prof. Dr. Jörg Spitz in der Vollversion als Download erhalten!

 

Mehr dazu an dieser Stelle….

Selbstverständlich erhalten auch neue und aktuelle UnterstützerInnen und Unterstützer von Life-SMS diesen Zugang (unsere Dauerspender automatisch mit der nächsten Dankesmail).

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen sonnige Tage und erhellende Erkenntnisse bei der Lektüre des Faktenblatts und ggf. beim Anschauen des Vortragsvideos!

Ihr

Team Life-SMS


Vollständige Referenzen: siehe Faktenblatt Vitamin D, Sonne und MS


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Vitamin D, Sonne und MS reloaded – Faktenblatt 2019 und Übersichtsvideo

Der Einfluss von Vitamin D und der Sonnenstrahlung auf die Multiple Sklerose wird seit Jahren teilweise kontrovers diskutiert. Wir haben schon im Jahr 2014 ein Faktenblatt zu diesem Thema herausgebracht und inzwischen haben sich die darin gemachten Aussagen mehr und mehr bestätigt. Selbst die Zweifler müssen inzwischen zugeben, dass es aus wissenschaftlicher und therapeutischer Sicht grob fahrlässig wäre, dem Vitamin D-Spiegel bei MS Patienten keine Beachtung zu schenken.

Zum Einstieg

Für uns Grund genug, den aktuellen Sachstand zum Thema in einem überarbeiteten Faktenblatt ausführlich darzustellen. Bevor wir näher zu den Inhalten kommen, sei Ihnen als Einstieg das Übersichtsvideo von Dr. med Arman Edalatpour unter dem Titel “Sonne und Vitamin D – Die erstaunliche Wirkung auf das Immun- und Nervensystem” empfohlen:

Inhalt des Faktenblatts

Das aktualisierte Faktenblatt hat sich inzwischen zu einem ausgewachsenen Dokument entwickelt und umfasst die folgenden Kapitel:

  • Hintergrund
  • Was bedeutet fehlende Sonneneinstrahlung?
  • Vitamin D und das Immunsystem
  • Konsequenzen für die Behandlung der MS
  • Hochdosis-Vitamin-D-Therapie im ganzheitlichen Therapie-Konzept bei Auto-Immunerkrankungen (Coimbra-Protokoll)
  • Sonne ist mehr als nur Vitamin D-Produktion
  • Konkrete Empfehlungen
  • Besonderer Hinweis: Interferon-β und Vitamin D
  • In aller Kürze
  • Die „Take-home Messages“
  • Relevante Studien

Wie erhalten Sie das aktuelle Faktenblatt Vitamin D/Sonne und MS 2019?

Ganz einfach! Bitte spenden Sie einen beliebigen Betrag zu Gunsten Life-SMS über betterplace und wir senden Ihnen einen Download-Link für das Faktenblatt in deutscher und englischer Version zu. Bitte beachten Sie: da dies kein automatisierter Versand ist, sondern manuell erfolgt, kann es wenige Tage dauern bis Sie den Downloadlink nach bestätigtem Spendeneingang erhalten.

Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

Anmerkung für DauerspenderInnen: Sie erhalten den Download-Link nach dem Eingang der nächsten Spende, also nach dem 15.3., automatisch. Eine zusätzliche Spende ist somit nicht erforderlich.

Sobald wir 50% der für den aktuellen Spendenbedarf (Basisfinanzierung 2019) kalkulierten Mittel erreicht haben, werden wir das aktuelle Faktenblatt auch für Nicht-Spender freischalten. Sie unterstützen also mit Ihrer Spende auch Betroffene, die über keinerlei finanzielle Möglichkeiten verfügen.

Fazit zum Thema Vitamin D und Sonne aus heutiger Sicht:

Aus der aktuellen Datenlage ist ableitbar, dass Vitamin D das Risiko an einer MS zu erkranken und deren Verlauf positiv beeinflusst. Dieses konnte epidemiologisch, klinisch, radiologisch, immunologisch und durch genetische Studien nachgewiesen werden. Unabhängig von Vitamin D moduliert das natürliche Sonnenlicht das menschliche Immunsystem zusätzlich in positiver Weise. Die Kombination aus gezielter Supplementierung mit Vitamin D und ausreichend über das Sonnenlicht aufgenommener UV-Strahlung ist somit einer der besten natürlichen Wege, ein außer der Kontrolle geratenes Immunsystem wieder in Homöostase zu bringen.

Vor einer “Hochdosis Vitamin D-Therapie” auf eigene Faust muss ausdrücklich gewarnt werden. Die Folgen können gesundheitlich schädlich oder sogar fatal sein. Es gibt heute keinerlei Studiennachweise dafür, dass eine “Hochdosis Vitamin D Therapie” bei allen MS-Patienten angezeigt oder sinnvoll wäre. Sollten Sie sich für diese Art der Therapie interessieren, kontaktieren Sie bitte unbedingt Ärzte, die über eine entsprechende Qualifikation verfügten.


Unserer besonderer Dank gilt Dr. Maria Beatriz Harouche Vieira, MD, Neurologin und Pathologin, Mitglied der Neurologischen Akademie Brasilien, für die wertvollen Beiträge und hilfreichen Diskussionen bei der Aktualisierung und Erweiterung dieses Faktenblattes.


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Von Wilhelm von Ockham über Sir Bradford Hill zu Prof. Coimbra – Autoimmunerkrankungen und Vitamin D

Professor Coimbra erläutert in diesem Vortrag persönlich die Grundlagen seines Behandlungsprotokolls. Zwei grundsätzliche Überlegungen spielen dabei eine Rolle. Erstens das, was in der Philosophie als “Ockhams Rasiermesser” oder Prinzip der Parsimonie bekannt ist, die These, dass die beste Theorie diejenige ist, die ein bestimmtes Phänomen am besten und am einfachsten beschreibt und zweitens die sogenannten Bradford-Hill-Kriterien. Sir Bradford Hill, ein englischer Statistiker, bewies schon 1950, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht und schuf damit die Grundlage für Kausalitätsbetrachtungen in der Medizin.

Und das sind in Prof. Coimbras Interpretation die Bradford-Hill-Kriterien für die Ursache einer Erkrankung:

  • Stärke: Eine starke Assoziation zwischen zwei Phänomen ist häufiger auf Kausalität begründet, als die bei einer schwachen Assoziation gegeben ist.
  • Folgerichtigkeit: Übereinstimmende Beobachtungen durch verschiedene Wissenschaftler an verschiedenen Risikopopulationen erhöht die Wahrscheinlichkeit einer kausalen Beziehung.
  • Spezifität: Kausalität ist anzunehmen, wenn ein Faktor eine spezifische Population beeinflusst.
  • Zeitlichkeit: Die Faktoren sind direkt oder umgekehrt proportional.
  • Plausibilität: Ein plausibler Mechanismus zwischen Ursache und Wirkung ist hilfreich, aber nicht notwendig (die Kenntnisse über die Zusammenhänge sind noch beschränkt).
  • Stimmigkeit: Eine Übereinstimmung zwischen epidemiologischen Daten und Ergebnissen aus dem Labor erhöht die Gewissheit, dass eine Kausalität besteht.
  • Experiment: Manchmal ist es möglich, experimentell Annahmen aus epidemiologischen Daten zu überprüfen – was aber fallweise an ethische Grenzen stößt. [Vergleiche auch seine Allegorie mit den Fallschirmspringern]
  • Analogie: Der Effekt ähnlicher Wirksubstanzen und Risikofaktoren konnte schon gezeigt werden.

Aus Sicht von Prof. Coimbra erfüllen Vitamin D-Resistenz und Vitamin D-Mangel alle neun Bradford-Hill-Kriterien und da seiner Ansicht nach bei fast allen Autoimmunpatienten eine Vitamin D-Resistenz vorliegt, ist damit die Grundlage für die Vitamin D-Hochdosistherapie gegeben.

Aber jetzt genug der Vorrede, verfolgen Sie nun Prof. Coimbras Vortrag und bilden Sie sich selbst eine Meinung. Es war Prof. Coimbras persönlicher Wunsch, diesen Vortrag einer breiten Öffentlichkeit frei verfügbar zu machen und insofern ist er auch hier zeitlich unbegrenzt verfügbar.

Fazit und Bewertung: Das Coimbra-Protokoll ist eine interessante und für viele Patienten u.U. vielversprechende Behandlungsform. Es gibt leider noch keine Aussage darüber bzw. kein Verfahren um festzustellen, welche Patienten auf dieses Behandlungsprotokoll bei welchen Dosen von Vitamin D positiv reagieren. Forschungsprojekte dazu laufen derzeit an verschiedenen Instituten. Wenn Sie sich also mit dem Coimbra-Protokoll befassen und ggf. anfreunden wollen, nehmen Sie dringend Kontakt zu einem der ausgebildeten Protokollärzte auf. Ein Selbstversuch ohne ärztliche Begleitung könnte tödliche Folgen haben und vergessen Sie nicht, das Coimbra-Protokoll ist mehr als nur eine Hochdosis-Vitamin D-Therapie! Es schließt eine Lebensstiländerung, weitere Supplemente und die strikte Umsetzung der damit verbundenen Randbedingungen mit ein.

Ein Tipp noch für die Leser mit beschränkten Englischkenntnissen. Nutzen Sie die automatische Übersetzung bei Youtube. Hier wird z.B. beschrieben, wie das geht…..

[Der Vorspann von Prof. Spitz in der Übersetzung von Deutsch in Deutsch verspricht dann allerdings einige Lacher]


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Man darf seine Meinung auch einmal ändern: Vitamin K

Bisher haben wir uns bei der Bewertung einer zusätzlichen Einnahme von Vitamin K bei Vitamin D- Supplementierung ja ziemlich zurückgehalten. Eine neue Studie gibt Anlass diese Einschätzung zu ändern:

Die Ergebnisse:

„Insgesamt wurden 45 MS-Patienten (31 Frauen und 14 Männer, davon 39 mit schubförmiger MS) und 29 gesunde Kontrollpersonen (19 Frauen, 10 Männer) in die Analyse einbezogen. Die MS-Patienten hatten deutlich niedrigere Vitamin K2-Blutwerte als die Kontrollgruppe (235 ± 100 ng/ml vs. 812 ± 154 ng/ml). Weibliche Patienten hatten signifikant niedrigere Vitamin K2-Werte als Männer und es wurde ein Rückgang des Vitamin K2-Wertes mit zunehmendem Alter um ca. 10 % pro Jahrzehnt festgestellt. Die Vitamin K2-Werte waren mit zunehmender Anzahl von Schüben pro Jahr niedriger und bei Patienten mit Sehnervenläsionen höher.“

Das bedeutet zunächst einmal nur, dass es eine Korrelation (einen Zusammenhang) zwischen niedrigem Vitamin K2-Spiegel und der MS-Erkrankung gibt. Eine Kausalität ist damit nicht notwendiger Weise verbunden. Es heißt schon gar nicht, dass ich durch Vitamin K2-Supplementation die MS beeinflussen kann, es ist aber auch nicht ausgeschlossen.

Da Vitamin K2 auch andere gesundheitliche Vorteile hat, ergibt sich das Fazit:

Informationen über die Aktivität von Vitamin K2 sind neu und in der Entwicklung, aber es wurde inzwischen als anti-demyelinisierendes und entzündungshemmendes Mittel eingestuft. Eine Supplementierung von 200 µg/Tag Vitamin K2 kann gesundheitliche Vorteile bringen und ist eine Möglichkeit, dem Körper bei der Stabilisierung des biologischen Systems zu helfen. Zukünftige Studien müssen die Auswirkungen auf die MS genauer untersuchen, bevor zu diesbezüglichen Wirkungen klare Aussagen gemacht werden können.


Für die Experten hier die Originalstudie:

Lasemi, R., Kundi, M., Moghadam, N. B. B., Moshammer, H., Hainfellner, J. A., Mar. 2018. Vitamin k2 in multiple sclerosis patients. Wiener klinische Wochenschrift.


Wie schon so oft empfehlen wir die erstklassigen Videos unseres Mitstreiters Dr. med. Arman Edalatpour zur genaueren Auseinandersetzung mit den generellen Fragen zu Vitamin K2 und dessen Dosierung.

und hier Teil 2 zur Dosierung:



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Interessant: Dieses Wochenende live – Prof. Coimbra, Prof. Spitz und Prof. Wolf zum Thema Autoimmunerkrankungen

Prof.  Coimbra und Kollegen noch nicht live erlebt?

Wie schon vor einiger Zeit erwähnt findet am 14. und 15.4., also dieses Wochenende, der jährliche Kongress für menschliche Medizin in Frankfurt statt. Schwerpunktthema: Autoimmun-Erkrankungen!

Als besonderes Schmankerl bietet die Akademie für menschliche Medizin ein kostenloses Livestreaming von 3 Kernvorträgen an:

Am Samstag, den 14.04.2018

  • 12:00 Uhr | Hochdosistherapie Vitamin D (Coimbra Protokoll) – Prof. CG Coimbra, São Paulo, Brasilien [Vortrag in Englisch]
  • 14:15 Uhr | Autoimmunerkrankungen und die 2. Evolution des Menschen – Prof. J. Spitz, Schlangenbad

Am Sonntag, den 15.04.2018

  • 11:30 Uhr | Stress und Autoimmunität – Prof. A. Wolf, Ulm

Alle Interessierten können sich spätestens bis zum 13.4.2018 kostenlos HIER registrieren.


Sicher eine gute Gelegenheit sich sehr bequem über wichtige Aspekte in Bezug auf die Multiple Sklerose zu informieren.

Und bevor Sie weiterschalten, vergessen Sie bitte nicht, dieses Projekt lebt ausschließlich von Spenden und uns fehlen in der aktuellen Spendenperiode bis Ende April 2018 noch ca. 700 €. Eine relevante Summe für unsere Projekt. Ein Klacks für eine Gruppe von > 400 Followern und eine Reise nach Frankfurt haben wir Ihnen ja schon erspart! Hier geht’s zu betterplace….

Grundkurs: Gesundheit, Sonne und Vitamin D

 

Bevor Sie weiterlesen, vergessen Sie bitte nicht, dieses Projekt lebt ausschließlich von Spenden und uns fehlen in der aktuellen Spendenperiode bis Ende April 2018 noch ca. 1460 €. Eine relevante Summe für unsere Projekt. Ein Klacks für eine Gruppe von 400 Followern! Hier geht’s zu betterplace….

Dr. med. Edalatpour über die Grundlagen zum Themenkomplex Sonne und Vitamin D

An dieser Stelle wurde schon viel über Vitamin D berichtet. Meist ging es dabei schon in die Tiefe und natürlich war der Fokus die Multiple Sklerose. Da aber viele Leser die grundlegenden Fakten zu Vitamin D noch gar nicht so recht kennen, weisen wir heute auf Dr. med. Arman Edalatpour hin, der auf youtube in drei kurzen Videos die Grundlagen zu Vitamin D und dessen Messung für jeden Interessierten verständlich erklärt. Mehr zu Dr. Edalatpour auch im Netzwerk Spitzen-Gesundheit der AMM….

Unter anderem wird z.B. erklärt, warum Vitamin D gar kein Vitamin sondern ein Prohormon ist und wie es entsteht.
Dabei erklärt er auch den Unterschied zwischen den verschiedenen Vitamin D-Formen, also zwischen Cholecalciferol, Calcidiol (= 25(OH) = Speicherform) und Calcitriol (= 1,25(OH) = aktivierte Form). Mehr in den Videos:

Teil 1 des Einführungsvortrages „Vitamin D – Basis der Gesundheit – Arzt klärt auf!“ mit den grundlegenden Infos:


Und in Teil 2 des Einführungsvortrages zum Thema Vitamin D „Vitamin D – das sollten alle Frauen wissen!“ geht es um Studien (auch zum Thema Brustkrebs) zum Prohormon Vitamin D:


Im 3. Video „Vitamin D – optimaler Spiegel – optimale Therapie“ geht es um Labordiagnostik & Therapiegrundlagen:

Darin erfahren Sie z.B. welche Vitamin D-Spiegel im Serum empfehlenswert sind bzw. wie hoch man seinen „Vitamin D-Akku“ aufladen sollte. So können Sie den nächsten Bluttest besser interpretieren…wichtig für die ganze Familie…


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