Warum MS-Patienten besser auf Milchprodukte verzichten sollten?

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Ein recht ausgewogene und sehr systematische Betrachtung zur immer wieder kontrovers geführten Diskussion über die gesundheitlichen Wirkungen von Milch liefert  Dr. Tommy Ragnar Wood (Biochemiker und Mediziner, derzeit Universität Oslo) in einem aktuellen Vortrag (in Englischer Sprache).

Siehe Newsfeed-Beitrag bei der Akademie für menschliche Medizin:

Eine immer wieder kontrovers geführte Diskussion: Ist Milch gut für uns?

Für Patienten mit Autoimmunkrankheiten wie MS, Zöliakie, Diabetes Typ 1 u.a. folgt daraus nach heutigem Kenntnisstand, dass Milchprodukte eher zu meiden sind.

Also einfach ausprobieren! Und ganz sicher ist, dass der Verzicht auf Milch nicht schadet. Dass der Milchkonsum (über das in der Milch enthaltene Kalzium) vor Osteoporose schützen soll ist ein Ammenmärchen. Der Verlust der Knochenmatrix hat nichts mit Kalziummangel zu tun, sondern beruht im Wesentlichen auf Vitamin D, Vitamin K2, Collagen und Magnesiummangel.


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Faktenblatt Darmflora und MS – eine wichtige Säule der Stabilisierung

Wir haben schon verschiedentlich über die Wichtigkeit einer gesunden Darmflora bei einer Vielzahl von Erkrankungen und gerade bei MS berichtet.

Inzwischen haben wir es geschafft die uns bekannten Fakten und daraus abzuleitenden Empfehlungen im Faktenblatt: Darmflora und MS zusammenzufassen. Das hinter Life-SMS stehende Expertennetzwerk war dabei eine wertvolle und entscheidende Hilfe.

Mit einer Gesamtoberfläche von ca. 400-600 m² bildet die DarmschleimDarm-Hirn-Achsehaut die größte Grenzfläche zwischen Organismus und Außenwelt. Nirgendwo sonst im Körper findet ein intensiverer Kontakt mit Fremdstoffen statt als im Darm. Das „dunkle, warme Gebräu“ aus Nahrungsbrei und Schleim enthält neben gesunden Nährstoffen auch gefährliche Keime. Die Darmschleimhaut steht demzufolge in ständigem Kontakt mit potenziellen Schadstoffen. Daraus folgt eine lebenswichtige Doppelfunktion des Darms: Er muss für Nährstoffe durchlässig sein, aber gleichzeitig das Eindringen von Bakterien, Pollen, Nahrungsmittel-Allergenen, Pilzen, Viren und anderen Fremdstoffen verhindern. Gleichzeitig findet man im Darm alle Botenstoffe des Immunsystems, die auch im Gehirn vorkommen.

Hier wird deutlich, wie wichtig eine intakte Darmschleimhaut für die Gesundheit des gesamten Körpers und insbesondere bei Störungen des Immunsystems ist.

Lesen Sie mehr dazu im Faktenblatt Darmflora und MS auf lsms.info!

Wir arbeiten hierbei mit dem „Pay as you like Prinzip„. Das heißt: Das Faktenblatt ist prinzipiell kostenlos, aber wir freuen uns sehr über Ihre freiwillige Spende. Einfach vor dem Download den gewünschten Spendenbetrag im Formular eintragen und über die gewünschte Zahlungsart spenden. Egal wie viel Sie spenden, das Faktenblatt steht Ihnen unabhängig davon zur Verfügung.


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MS – Wege aus neurodegenerativen Erkrankungen – Veranstaltung am 4.7. in Konstanz

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Wir freuen uns, Sie ganz herzlich zur zweiten diesjährigen Veranstaltung in der Reihe „MS und Lebensstil“ unter dem Titel

‚Multiple-Sklerose – Wege aus neurodegenerativen Erkrankungen‘
am 4. Juli 2015 von 16:00 – 19:30 Uhr in Konstanz am Bodensee

einladen zu können.

Organisatorische Details und das Programm als Download finden Sie hier!

Das Vortragsspektrum umfasst:

  • den Einsatz der Myroreflextherapie in Kombination mit Ernährungsaspekten bei MS (Dr. med. K. Mosetter),
  • die Zusammenhänge zwischen Lebensstil und MS (Prof. Dr. med. J. Spitz) und
  • einen Überblick zur Life-SMS-Methodik und zu Möglichkeiten der persönlichen Umsetzung (Dipl. Phys. A. Jordan).

Dr. Mosetter ist Projektpartner des Life-SMS-Projekts. Wir freuen uns ganz besonders über seinen Beitrag! Mehr zur Myoreflextherapie auch unter: http://www.myoreflextherapie.de/


An gleicher Stelle erinnern wir an die Veranstaltung:

‚Naturheilverfahren bei Multipler Sklerose‘
am 6. Juni 2015 in Berlin,

mit unserem Netzwerkpartner, Dr. med. Schmiedel, Habichtswaldklinik.

Auch hier ist eine Anmeldung jetzt noch möglich!

Die Veranstaltungen richten sich gleichermaßen an Therapeuten und Betroffene sowie an Angehörige und Interessierte. Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Anmeldung ist jeweils erforderlich!

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei einer der beiden Veranstaltungen persönlich begrüßen zu können.


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For the English speaking community: Factsheet – Fatty acids and MS

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Thanks to the translation effort of two volunteers of Life-SMS we are happy to release the factsheet Fatty acids and MS also in an English version.

Fatty Acids are basic components of the human cells and, additionally, have several importaFettstoffwechsel SAN OMEGA EN cornt roles in the human body (see box on the right). Apart from trans fats, every fatty acid has its particular role. Basically, there are no “good” or “bad” ones. Nevertheless, a big imbalance between the several groups can cause serious health problems.  Nowadays, this imbalance is present especially between the saturated and the (poly)unsaturated fatty acids and, regarding the latter, between the so-called Omega-3 and Omega-6 fatty acids. They can’t be synthesized by the human body itself and therefore are called “essential fatty acids”.

Read more…

The download of the factsheet is free of charge. However we would be happy about a small donation (e.g. 3 €) under:  https://www.betterplace.org/en/projects/16807

Pay as you like!


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Buchbesprechung: Sven Böttcher – Diagnose: unheilbar / Therapie: selbstbestimmt

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„Das Skript „MS für Anfänger“ war einer eingeschworenen Gemeinde von kritisch denkenden und selbstbestimmten von Muliple Sklerose betroffenen Patienten und einer Gruppe von aufgeschlossenen und ganzheitlich arbeitenden Medizinern und Therapeuten schon länger ein Begriff. In der Neuveröffentlichung “Diagnose: unheilbar / Therapie: selbstbestimmt” wird dieser Grundlagenabschnitt in einer überarbeiteten Form nun mit dem zweiten Teil: Selbstheilung für Fortgeschrittene komplettiert.“

Eine ausführlichere Buchbesprechung zu Sven Böttchers Neuveröffentlichung findet sich bei der Akademie für menschliche Medizin….


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Hoffnungsträger und viel Neues auf lsms.info!

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Dank weiterer intensiver Projektarbeit und externer Unterstützung haben wir gerade erste Berichte und weitere inhaltliche Ergänzungen und Überarbeitungen freigeschaltet.

An erster Stelle stehen dabei die persönlichen Berichte von „Hoffnungsträgern“. Darunter verbergen sich die Anfänge der Steckbrief-Sammlung, die Sven von Beginn an vorschwebte, aber technisch und organisatorisch nicht so leicht zu realisieren war. Dank Ihrer und Eurer Hilfe (insbesondere dank unserer „Beta-Tester“ ist der SSL-geschützte Bereich jetzt aber in Betrieb und erweist sich hoffentlich als überaus nützlich, jedenfalls für Neubetroffene. Wer das Gefühl hat, sie oder er könne hier ebenfalls beim Hoffnung machen helfen, wende sich bitte per Mail an Berichte@lsms.info.

Hinzu kommt der aktuelle Gastbeitrag von Ivonne Radtke (www.ivonne-radtke.de) mit ihren Ausführungen zum „Stillen Qi Gong“.

Und neue Artikel zu den Themen:

DAS Frühstück – http://lsms.info/index.php?id=152&L=0

Eier – http://lsms.info/index.php?id=73&L=0

Fisch & Omega – http://lsms.info/index.php?id=18&L=0

Fleisch – http://lsms.info/index.php?id=17&L=0

Getreide (Grundlagen) – http://lsms.info/index.php?id=16&L=0

Hülsenfrüchtler – http://lsms.info/index.php?id=154&L=0

(Phytotherapie):

Myrrhinil  – http://lsms.info/index.php?id=101&L=0%2529

Ingwer – http://lsms.info/index.php?id=150&L=0%2529

Lapacho   – http://lsms.info/index.php?id=151&L=0

Sollte es wider Erwarten Probleme bei einzelnen Links geben, bitte die Suchfunktion auf www.lsms.info nutzen. Und jetzt viele neue Erkenntnisse und Gedanken für die Leser!


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Zucker der heimliche Killer nicht nur bei MS

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Über die negativen Wirkungen der Überzuckerung unserer industriell hergestellten Lebensmittel haben wir schon ausführlich in unserem Faktenblatt Zucker und MS berichtet. Denjenigen, die immer noch Softdrinks bevorzugen, sei der aktuelle WDR-Beitrag aus Quarks & Caspers empfohlen.


Zucker – 7 Dinge, die Sie wissen sollten! mit Ralph Caspers | WDR Fernsehen
 

„Wer kann ihm schon widerstehen? Zucker – in Form von Schokolade, Keksen, Kuchen, Eis, Softdrinks und anderen Naschereien. Im Schnitt nehmen wir pro Kopf und Jahr im Schnitt 35 Kilogramm Zucker zu uns. Quarks & Caspers veranschaulicht in eindrucksvollen Bildern, wo unser täglicher Zucker versteckt ist.

  • Zucker macht dick und Zucker macht Zucker!
  • Vorsicht Zuckerfalle !
  • Süße Verbote“

Man sollte sich zumindest bewusst werden, was man so zu sich nimmt. Der Beitrag ist für alle interessant, die an Prävention und Gesundwerdung interessiert sind, auch unabhängig von MS!


Mehr zum Them auch im Buch: „Zucker der heimliche Killer“ unseres Projektpartners Dr. Mosetter in den Buchempfehlungen der Akademie für menschlische Medizin.


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Kann man mit Fischen gegen Multiple Sklerose anschwimmen?

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Wir haben ja vor kurzem unser Faktenblatt „Fettsäuren und MS“ herausgegeben. Daher freut es uns besonders, dass sich unser Projektpartner Dr. Volker Schmiedel in einem von der Zeitschrift Erfahrungsheilkunde 06/2014 veröffentlichten Artikel ebenfalls intensiv mit dem Thema Omega 3/Omega-6 Fettsäuren beschäftigt hat und den Fall einer Patientin aus der Praxis detailliert schildert. Der Artikel steht hier zum Download bereit:

Sonderveröffentlichung EHK 06/2014: Kann man mit Fischen gegen MS anschwimmen?

Dr. med. Volker Schmiedel, M.A., Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Homöopathie, Habichtswald Klink, Kassel

Wenn Sie Herrn Dr. Schmiedel persönlich kennenlernen wollen, besuchen Sie doch das Seminar:

Naturheilverfahren und MS am 6.6.2015 in Berlin

(die Teilnahme ist kostenfrei).


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Fasten und Heilen

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Ein interessanter Beitrag mit Hinweis auf eine ARTE-Dokumentation in der Akademie für menschliche Medizin zum Thema Fasten:

„Die 3. Woche der Fastenzeit (Aschermittwoch – Ostern) hat gerade begonnen. Viele Menschen in Deutschland nutzen diese Zeit für eine Veränderung ihrer Verhaltensmuster.

Oft bezieht sich diese Verhaltensänderung auf die eigene Ernährung. Vor allem Kinder verzichten gerne auf Süßigkeiten. Umso leckerer schmeckt die Schokolade, der Osterhase oder das Stück Torte am Ostersonntag, der Tag an dem die Fastenzeit endet. Bei Erwachsenen steht in dieser Zeit auch oft der Verzicht auf Alkohol im Fokus.

Das „Fasten“, im Sinne von Verzicht auf Nahrung, kann bei der richtigen Umsetzung viele positive Einflüsse auf den Körperstoffwechsel haben. Es wird in der Medizin als Therapieform bei unterschiedlichen Krankheiten (metabolische-, chronisch-entzündliche-, kardiovaskuläre- und psychosomatische Erkrankungen) erfolgreich eingesetzt. Folgende vierteilige ARTE-Dokumentation “Fasten und Heilen” aus 2014 zeigt wie Fasten als Therapieform bereits genutzt wird.“

Mehr….


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MS und Fettsäuren – komplexes Thema, aber beherrschbar

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Das Thema Fettsäuren wird – insbesondere bei Herz-Kreis-Lauferkrankungen – seit mehreren Dekaden kontrovers diskutiert. Fette sind wichtige Bausteine im Körper und haben eine Reihe von wichtigen Aufgaben. Abgesehen von den Transfettsäuren haben alle Fettsäuren eine bestimmte Funktion im menschlichen Körper. Es gibt grundsätzlich keine „schlechten“ oder „guten“ Fettsäuren. Dennoch kann ein großes Ungleichgewicht innerhalb der Fettsäure-Gruppen signifikante gesundheitliche Probleme hervorrufen. Dieses Ungleichgewicht besteht heute insbesondere im Verhältnis zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren und innerhalb der mehrfach ungesättigten Fettsäuren zwischen den sogenannten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Letztere kann der Mensch nicht selbst herstellen und sie werden als essentielle Fettsäuren bezeichnet.

Um sich der Sache zu nähern ist eine Betrachtung unserer genetischer Grundlagen sinnvoll:

Während seit Beginn der landwirtschaftlichen Revolution große Veränderungen in unserer Ernährung stattgefunden haben, haben sich unsere Gene in den letzten 10.000 Jahren nicht verändert. Die spontane Mutationsrate für die Kern-DNA wird auf 0,5% pro Million Jahre geschätzt. In der Tat sind unsere Gene also heute nahezu identisch mit den Genen unserer Vorfahren in der Altsteinzeit vor 40.000 Jahren, in der unser genetisches Profil eingerichtet wurde. Das damit verbundene Problem wird in der Abbildung [nach Simopoulus 2008: The Importance of the Omega-6/Omega-3 Fatty Acid Ratio in Cardiovascular Disease and Other Chronic Diseases. In: Experimental Biology and Medicine 233 (6), S. 674–688.] auf einen Blick sichtbar. Weder die Fettsäuren noch der Antioxidantiengehalt in der heutigen ErnährungHistorie Fettsäuren (Pharmakon) 2014-09 entsprechen unserem genetischen Profil.

Der Gesamtfettanteil innerhalb der Ernährung stieg von ca. 20% auf 35% bei gleichzeitiger Verdopplung des Anteils von gesättigten Fettsäuren. Zum ersten Mal tauchen mit Beginn des letzten Jahrhunderts zudem künstliche oder herstellungsbedingte Transfettsäuren in der Nahrung auf, und das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren änderte sich im Laufe der Jahrhunderte von ca. 1,5:1 auf 15:1. Der Ausbruch von Zivilisationskrankheiten ist somit vorprogrammiert, eine schleichende Entzündung innerhalb des Körpers wird zum Standardproblem und chronische Erkrankungen nehmen zu.

Was das für die Ernährung bei MS und für die Vorbeugung anderer neurodegenerativer Erkrankungen bedeutet lesen Sie in unserem Faktenblatt „Fettsäuren und MS“ auf lsms.info.


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