Genau hingeschaut: Einige Neuerungen der MS-Leitlinie im Detail – C: Lebensstil-Management

Wie im Newsfeed „Lange drauf gewartet: Erweiterung der MS-Leitlinie um wichtige Faktoren“ Ende März angekündigt, wollen wir uns etwas intensiver mit der MS-Leitlinie beschäftigen, die inzwischen mindestens einmal jährlich geprüft und aktualisiert wird und damit eine „Living-Guideline“ sein soll.

Infografik zur neuen MS-Leitlinie mit Fokus auf Kapitel C1 bis C3: körperliche Aktivität und Bewegungstherapie, Ernährung und Gewicht sowie Vitamin D. Die Grafik zeigt Empfehlungen zu Kraft- und Ausdauertraining, pflanzenbetonter Ernährung mit Blick auf Darm und Mikrobiom sowie zur Vitamin-D-Kontrolle mit ergänzendem Life-SMS-Tipp zum oberen Zielbereich von 60 bis 90 ng/ml.
Übersicht zu den Hauptpunkten der MS-Leitlinie Kapitel C: Lebensstil-Management

Bis die Neuerungen in der neurologischen Praxis umgesetzt sind, ist es von Vorteil, wenn die Betroffenen ihre Rechte kennen – insbesondere in Bezug auf die neu aufgenommenen Kapiteln C „Lebensstil-Management“ und H „Patientenzentrierte Kommunikation“.

C1. Körperliche Aktivität und Bewegungstherapie

Beginnen wir – ganz Life-SMS-like – mit dem Lebensstilmanagement, wo unter „C1 Körperliche Aktivität, Sport und Training“ steht:

Empfehlung C1 (starker Konsens):
Ab dem Zeitpunkt der Diagnose soll jede Person mit MS über den Nutzen von Kraft‐und Ausdauertraining sowie über aktuelle Empfehlungen für körperliche Aktivität informiert werden. Bis EDSS 7.0 sollen nach WHO-Empfehlung minimal 75 Minuten intensives oder 150 Minuten moderates Ausdauertraining in der Woche erfolgen. Idealerweise sollte regelmäßig eine Erhebung des Fitnessstatus erfolgen. Das Ausmaß der körperlichen Aktivität sollte immer wieder abgefragt werden, um hier motivational wirksam werden zu können.

Hier wird also der Terminus „informiert“ verwendet.
Weiter oben (oberhalb der hier zitierten Passage) wird so formuliert:
Bewegungstherapie wird idealerweise ärztlich verordnet und durch einen Fachtherapeut oder eine Fachtherapeutin geplant und angeleitet.

Oft bekamen bisher viele Neu-Diagnostizierte (und oft auch andere MS-Betroffene) bei Nachfrage nach einer Verordnung von regelmäßiger KGG (also Krankengymnastik am Gerät, was Krafttraining unter therapeutischer Anleitung ist) eine ablehnende Antwort in der Neurologie-Praxis ihres Vertrauens. Oder 2 x jährlich eine Verordnung über je 6 bis maximal 12 Einheiten pro Verordnung – womit man nicht weit kommt.

Dabei ist schon seit langem bekannt, dass die allgemeine Gebrechlichkeit und das Risiko von Stürzen geringer ist, je mehr die Muskulatur trainiert ist – am besten schon vor einer MS-bedingten Einschränkung!
Weil Krafttraining nicht nur die Muskelkraft, sondern auch die Balance und motorische Alltagskompetenz verbessern kann und die allgemeine Mobilität ggf. länger erhalten bleiben kann.
Und Hinweise, dass Training die mentale Gesundheit und Lebensqualität bei MS verbessert, gab es auch schon sehr lange.

Nun endlich dürften also mehr MS-Diagnostizierte Chancen auf regelmäßigere Verordnungen für KGG haben – zumindest, wenn Sie proaktiv danach fragen.

Folgende Detailempfehlungen zu diesem Kapitel stehen übrigens der Living Guideline:
MS-Trainingsempfehlungen (nach Kalb 2020)
• EDSS 0 – 6.5:
Aerobes Training: 2-3x / Woche à 10-30 Minuten bei moderater Intensität (40–60% der maximalen Sauerstoffaufnahmekapazität bzw. maximalen Herzfrequenz) kombiniert mit 2-3x / Woche Krafttraining (5-10 Übungen mit je 8-15 Wiederholungen) sowie Beweglichkeits- und Balancetraining.
Intensives aerobes Training: bis zu 5x / Woche à 40 Minuten mit 80% der maximalen Sauerstoffaufnahmekapazität bzw. maximalen Herzfrequenz, zusätzlich Hochintensitäts-Intervalltraining 1x / Woche mit 5 Intervallen von 30-90 Sekunden mit 90-100% der maximalen Herzfrequenz.
Angestrebt werden sollten zusätzlich 150 Minuten in der Woche aktiver Lebensstil, bsp. mindestens 7500 Schritte / Tag.
• Ab EDSS 7.0:
Tägliches Training bis zu 20 Minuten, evtl. unterteilt in mehrere Einheiten oder auch ein Intervalltraining mit 6x 3 Minuten Belastung empfohlen. Zusätzlich wird Atemtraining und Beweglichkeitstraining empfohlen.

C.2 Ernährung und Gewicht

Kommen wir zum nächsten Kapitel „Ernährungs- und Gewichtsmanagement“, welches auch die Rolle des Mikrobioms und des Darms als immunologisches Organ erwähnt und die negativen Auswirkungen von Übergewicht und Adipositas auf den Krankheitsverlauf adressiert.

Im Wesentlichen entsprechen nun die Ernährungsempfehlungen denen, die hier bei Life-SMS schon seit vielen Jahren publiziert werden: eine pflanzenbetonte Kost (Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte), die Bevorzugung von Fetten aus Pflanzenölen (Olivenöl, Leinöl, Kokosfett), Nüssen und Fisch sowie Omega-3-Öl aus Algen und moderate Mengen an Milchprodukten. Kritisch zu bewerten ist die ausschließliche Orientierung an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die zu kohlenhydratlastig sind. Besser ist es, sich an der MIND-Diät, der A.oder der mediterranen Ernährungsweise zu orientieren.

.Im Wesentlichen entsprechen nun die Ernährungsempfehlungen denen, die hier bei Life-SMS schon seit vielen Jahren publiziert werden: eine pflanzenbetonte Kost (Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte), die Bevorzugung von Fetten aus Pflanzenölen (Olivenöl, Leinöl, Kokosfett), Nüssen und Fisch sowie Omega-3-Öl aus Algen und moderate Mengen an Milchprodukten.

Wortwörtlich steht in der Leitlinie:
Als Orientierung können die 2024 aktualisierten lebensmittelbasierten Ernährungsempfehlungen für Deutschland der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) dienen.
Das 11-Punkte-Konzept dieser Empfehlungen umfasst:
1. Am besten Wasser trinken
2. Obst und Gemüse – viel und bunt
3. Hülsenfrüchte und Nüsse regelmäßig essen
4. Vollkorn ist die beste Wahl
5. Pflanzliche Öle bevorzugen
6. Milch und Milchprodukte jeden Tag
7. Fisch jede Woche
8. Fleisch und Wurst – weniger ist mehr
9. Süßes, Salziges und Fettiges – besser stehen lassen
10. Mahlzeiten genießen
11. In Bewegung bleiben und auf das Gewicht achten

Kritisch zu bewerten ist die ausschließliche Orientierung an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die viel zu kohlenhydratlastig sind. Besser ist es, sich an der MIND-Diät, der A.D.A.M-Diät oder der mediterranen Ernährungsweise zu orientieren.

Punkt 6 können wir aus guten Gründen bei MS jedoch nur eingeschränkt empfehlen. Schauen Sie dazu – und zu weiteren ausführlichen Hinweisen – gerne den Ernährungsbereich der Life-MS Mind-Map an.

C.3 Vitamin D

Hier werden zwar (endlich) Empfehlungen zur Vitamin-D-Supplementierung gegeben und darauf hingewiesen, dass die Dosierung individuell angepasst werden sollte. Der angegebene Zielbereich ist bei Multiple Sklerose aber definitiv zu vorsichtig angesetzt:

Vitamin-D-Serumspiegel (25-Hydroxy-Cholecalciferol) in nmol/l (μg/l bzw. ng/ml)
Suboptimale Versorgung: 30 – < 50 (12 – < 20)
Zielbereich: 50-125 (20-50)
Empfehlung (starker Konsens): Bei Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose sollte der Vitamin-D-Spiegel überprüft werden. Besteht ein Mangel, soll dieser ausgeglichen werden, idealerweise durch eine tägliche oder wöchentliche medikamentöse Supplementation.

Bei Life-SMS bevorzugen wir – aus studienbasierten Gründen – bei MS einen Zielbereich von 60-90 ng/ml 25-Hydroxy-Cholecalciferol – und ganz klar besser eine tägliche statt wöchentliche (oder gar monatliche) Einnahme!
Schließlich ist Vitamin D (trotz des irreleitenden Namens, der noch von der früheren falschen Einsortierung herrührt) ein Hormon und führt bei nicht regelmäßiger Einnahme daher zu Hormonschwankungen. Allenfalls eine Substitution „nur alle 2-3 Tage“ kann der Körper tolerieren, wenn man nicht täglich möchte, aber dann sollte man auch keinen Einnahmezeitpunkt vergessen.

Gut hingegen ist, dass man mit der Empfehlung, dass der Vitamin-D-Spiegel überprüft werden sollte, nun ein Anrecht darauf geltend machen können sollte – wenn auch leider nur, bis ein „Mangel“ behoben ist (der eigentlich viel höher angesetzt sein müsste; nämlich direkt unterhalb des sinnvollen Zielbereichs bei MS).

Schauen Sie gerne auch hier in unserer Mind-Map die Detailinfos zum Thema Vitamin D (und Sonne):

Fazit

Gut, dass inzwischen auch Lebensstiländerungen Eingang in die offizielle Leitlinie zu Multiple Sklerose gefunden haben.
Betroffene, die bereits Krafttraining in einem physiologisch betreuten Training absolvieren, haben nun eher die Chance, dies regelmäßig(er) auf Krankenkassenkosten machen zu dürfen. Das sollte natürlch niemanden davon abhalten, nachdem eine Anleitung durch eine Physiotherapeutin oder Physiotherapeuten erfolgt ist, zuhause das Krafttraining eigenverantwortlich fortzusetzen.

Betroffene, die eine Ernährungsänderung in Angriff genommen haben oder dies wollen, haben eher die Chance, dafür in der Arztpraxis zumindest nicht mehr belächelt zu werden; und jenen, die ihren Vitamin-D-Status wissen wollen, dürfte dies dort nicht mehr so einfach verwehrt werden.

In einem der nächsten Newsfeeds schauen wir gerne auf weitere relevante Änderungen in dieser Living Guideline und ihre Bedeutung für Menschen mit Multipler Sklerose.
Bleiben Sie also wie gewohnt neugierig auf diesen Kanal und uns treu!
Ihr Team von Life-SMS


Quelle:

https://www.dgn.org/leitlinie/diagnose-und-therapie-der-multiplen-sklerose-neuromyelitis-optica-spektrum-erkrankungen-und-mog-igg-assoziierten-erkrankungen

Zur Vertiefung einzelner Aspekte:

Übersicht zu Lebensstil-Faktoren bei MS: Die Life-MS Mind-Map

Bilder:

  • 2 Screenshots mit dem jeweiligen Themenbereich der Life-MS Mind-Map
  • Titelfoto: Infografik zur neuen MS-Leitlinie mit Fokus auf Kapitel C1 bis C3: körperliche Aktivität und Bewegungstherapie, Ernährung und Gewicht sowie Vitamin D. Gestaltet mit ChatGPT 30.5.2026


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Schwitzen Sie es aus: Die Kombination von Aerobic- und Krafttraining zur Verbesserung von MS-Symptomen

Wir sind in vergangenen Newslettern schon auf die verschiedenes Trainingsarten und ihre positiven Auswirkungen auf die Symptome und den Verlauf der Multiplen Sklerose (MS) eingegangen. Die Aussage war immer, dass körperliche Betätigung ein bewährtes Mittel ist, um die Krankheitssymptome zu bewältigen und die Lebensqualität zu verbessern.

Im Artikel: Multiple Sklerose und Ausdauertraining – ideal in Kombination mit Krafttraining,

sind wir schon auf die positiven Effekte des Ausdauertrainings im Zusammenspiel mit Krafttraining in Bezug auf die aerobe Fitness und die MS eingegangen. Die Ergebnisse der dort genannten Studien wurden nun durch eine im Mai 2023 veröffentlichte Studie [1] eindrucksvoll untermauert.

In diesem Beitrag befassen wir insofern nochmals mit den Auswirkungen verschiedener Arten von Bewegung auf die Fitness von Menschen mit MS, wobei wir uns hier auf die Erkenntnisse der o.g. umfassenden Studie stützen.

In dieser Studie [1] wurde eine sogenannte Netzwerk-Metaanalyse (NMA) durchgeführt, ein wissenschaftlicher Ansatz, der es Forschern ermöglicht, die Wirksamkeit verschiedener Arten von Maßnahmen zu vergleichen. Sie umfasste 72 randomisierte kontrollierte Studien (diese gelten als „Goldstandard“ für Forschungsstudien) mit 2543 Teilnehmern, die an MS leiden. Diese Art der Analyse ist praktisch ein Fitness-Wettbewerb, bei dem verschiedene Arten von Übungen gegeneinander antreten, um herauszufinden, welche für Menschen mit MS am wirksamsten ist. Untersucht wurden dabei die Trainingsarten Aerobes Training, Krafttraining, deren Kombination, Körper-Geist-Übungen und Sensomotorisches Training.

Das Bild zeigt das Netzwerk der verfügbaren Vergleiche zwischen verschiedenen Arten von Trainingsmaßnahmen zur Fitness bei Multipler Sklerose: (A) muskuläre Fitness; (B) kardiorespiratorische Fitness.

Die Größe der Knoten ist proportional zur Anzahl der eingeschlossenen Studien für jede Intervention, und die Linienbreite entspricht den Studien, die die beiden Interventionen direkt vergleichen. Die Farbflächen entsprechen dem Anteil der Studien jedes Knotens, die die Transitivitätsannahmen (Übertragbarkeitsannahmen) erfüllen. Grün bedeutet die vier Kovariaten (die unabhängigen Variablen: weiblich [%], Alter, Krankheitsschwere und Krankheitsdauer) sind in den ausgewählten Studien berücksichtigt, gelb steht für zwei oder drei dieser Faktoren. Man erkennt also leicht, dass der Einfluss dieser Kovariaten bzw. Kovariablen in den statistischen Auswertungen berücksichtigt worden ist und damit die Aussagen der Analyse hochsignifikant sind.

Betrachten wir also die beiden wichtigsten Arten von Sport: Aerobic und Krafttraining.

Aerobes Training, oft auch als „Cardio-Training“ bezeichnet, umfasst Aktivitäten, die die Atmung und Herzfrequenz erhöhen, wie z. B. zügiges Gehen, Joggen, Radfahren, Rudern oder Schwimmen. Man trainiert also Herz, Lunge und Muskeln, um diese effektiver arbeiten zu lassen. Krafttraining, manchmal auch Widerstands- oder Gewichtstraining genannt, umfasst dagegen Aktivitäten, bei denen ein Widerstand eingesetzt wird (z B. Gewichtheben, Übungen am Seilzug oder Übungen mit dem eigenen Körpergewicht), um Muskelkraft, Tonus und Ausdauer aufzubauen.

Der Studie zufolge sind aerobe Übungen am wirksamsten, um die kardiorespiratorische Fitness (CRF) zu verbessern, d. h. die Fähigkeit des Körpers, bei anhaltender körperlicher Aktivität Sauerstoff zu liefern. Andererseits erwiesen sich Krafttraining und kombiniertes Training (eine Mischung aus Aerobic- und Krafttraining) als am effektivsten für die muskuläre Fitness, die sich auf die Gesundheit und Stärke der Muskeln bezieht.

Die Resultate

Lassen Sie uns nun die Ergebnisse der Studie etwas genauer untersuchen. Interessanterweise hing die Wirksamkeit der beiden Trainingsarten auch mit dem Schweregrad der MS zusammen. Bei Personen mit leichter MS schienen Krafttraining, kombiniertes Training und aerobes Training die größten Vorteile zu bieten. Die Daten für andere Schweregrade der Erkrankung waren jedoch nicht schlüssig, was darauf hindeutet, dass weitere Forschungen in diesem Bereich erforderlich sind. Dennoch ist auch für diesen Personenkreis moderates kombiniertes Ausdauer- und Krafttraining sicherlich empfehlenswert.

Interessanterweise ergab die Studie auch, dass die Kombination von Kraft- und Ausdauertraining einen positiven Einfluss auf die muskuläre Fitness hat. Das bedeutet, dass ein Trainingsprogramm, das sowohl das Heben von Gewichten (Krafttraining) als auch zügiges Spazierengehen, Schwimmen, Laufbandtraining, Fahrradfahren oder Ergometertraining (Ausdauertraining) umfasst, für Menschen mit MS sehr vorteilhaft sein können.

Diese Studie vernachlässigt nicht die Einschränkungen und Herausforderungen, denen Menschen mit MS bei körperlichen Aktivitäten begegnen können. Schließlich ist der Weg eines jeden MS-Patienten einzigartig. Es ist wichtig, dass Sie sich mit Ihrem medizinischen Betreuer oder einem Physiotherapeuten beraten, bevor Sie ein neues Trainingsprogramm beginnen, denn sie können Ihnen dabei helfen, herauszufinden, welche Trainingskombination für Ihre spezielle Situation sicher und effektiv ist.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich nur wiederholen, dass körperliche Betätigung ein wirksames Mittel ist, um Ihre Fitness zu verbessern und Ihre Lebensqualität mit MS zu steigern. Die Kombination von Kraft- und Aerobic-Übungen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten zugeschnitten sind, sollte Ihnen aus wissenschaftlicher Sicht und aufgrund der positiven Erfahrungen vieler Betroffener den größten Nutzen bringen.

Denken Sie daran, dass jeder noch so kleine Schritt auf dem Weg zu einer besseren Fitness zählt. Vermeiden Sie unbedingt Überanstrengungen. Gehen Sie keine Risiken ein, die mit möglicherweise vorhandenen körperlichen Einschränkungen verbunden sind und machen Sie häufig Pausen!

Referenz

[1] Reina-Gutiérrez S, Meseguer-Henarejos AB, Torres-Costoso A, et al. Effect of different types of exercise on fitness in people with multiple sclerosis: A network meta-analysis [published online ahead of print, 2023 May 24]. Scand J Med Sci Sports. 2023;10.1111/sms.14407. doi:10.1111/sms.14407 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37226414/

Bisher erschienen in dieser Reihe:

Sport, Training und Bewegung bei MS: Eine Einführung

MS, Sport und Immunsystem

Multiple Sklerose und Training – Einfluss auf Symptome der MS

Multiple Sklerose und Krafttraining

Multiple Sklerose und Ausdauertraining – ideal in Kombination mit Krafttraining


Wenn Sie mehr zum Thema Sport und MS wissen wollen, sei Ihnen auch die

🖹 Life-SMS Veröffentlichung: Sport und MS aus dem Jahr 2017 empfohlen, auf die wir in dieser Artikelserie an vielen Stellen zurückgreifen.


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