Geben Sie der “Gluten-Freiheit” eine Chance – 30 Tage, die entscheidend sein können!

Die Sache mit der schädlichen Wirkung von Gluten wird seitens der Schulmedizin oft belächelt, kaum ernst genommen und oft als Hokuspokus abgetan. Auch der Autor dieses Artikels war bis zum erfolgreichen Selbstversuch nicht frei von diesen Gedanken.

Aber was ist die wissenschaftliche Basis dahinter?

Der Darmtrakt trennt die Innenwelt von der Außenwelt. Sie nehmen mehr als 25 Tonnen von Fremdmaterial in Form von Nahrung zu Lebzeiten zu sich. In dieser Nahrung enthalten sind u.a. Bakterien, Viren und Parasiten. Die erste Verteidigungslinie gegen diese fremden Organismen ist die Darmwand. Die zweite Verteidigungslinie ist das komplexe Netzwerk von (Immun)Zellen, die den Darmtrakt auskleiden. In der Tat wird geschätzt, dass sich über 70% des gesamten Immunsystems im Darmtrakt befinden. Wenn die Auskleidung Ihres Darms Löcher hat und Sie einen „leaky gut / undichten Darm“ haben, was wissenschaftlich als intestinale Permeabilität bekannt ist, wandern Bakterien und unverdaute Nahrungsmittelpartikel durch Ihre Darmwand und diese interagieren mit Ihren Immunzellen. Die Forschung zeigt, dass die intestinale Permeabilität eine Schlüsselrolle bei der Autoimmunität spielt und dass es viele Ursachen für das “leaky gut Syndrom” gibt. Dazu zählen Stress, Nahrungsmittelreaktionen (z.B. Weizen/Gluten), Infektionen und Toxine.

Und was ist jetzt das Problem mit Gluten?

Das Problem mit Gluten ist, dass es ein sehr stabiles, langkettiges Eiweiß ist, das der Mensch nicht komplett verdauen (aufbrechen) kann. Das Gluten regt die Epithelzellen der Darmwand zur Bildung des Proteins Zonulin an und dieses Zonulin wirkt sozusagen als Schlüssel für die Zwischenräume der Darmzellen (die sogenannten “tight junctions” öffnen sich). Gluten erzeugt also zwingend eine löchrige Darmwand! Kein Problem für die meisten Menschen, eine Katastrophe für Menschen mit Autoimmunerkrankungen. Eindringende Fremdstoffe können hier eine massive Immunantwort und Kreuzreaktivität auf verschiedenen Ebenen auslösen.

Die Grundlagen des Themenkomplexes Gluten, Zöliakie und Glutensensitivität werden übrigens sehr gut im Workshop Ernährung von Erik David dargestellt:

So, jetzt zu MS und anderen Autoimmun-Erkrankungen:

Hier lassen wir zwei Experten aus der hervorragenden amerikanischen Dokuserie “Betrayal: The Autoimmune Disease Solution They’re Not Telling You” aus dem Jahr 2017 zur Wort kommen.

Zunächst Prof. Professor Yehuda Shoenfeld, Leiter der Medizinischen Klinik B und des Zentrums für Autoimmunerkrankungen am Sheba Medical Center der Universität Tel Aviv, der nicht dafür bekannt ist reißerische Aussagen zu machen:

“Es gibt eine starke Verbindung zwischen unserem Darm und unserem Gehirn. Ich erzähle Ihnen einen Geschichte, die einmal geschah, nachdem wir Patienten mit Multipler Sklerose, einer klassischen Autoimmunerkrankung, die das Gehirn betrifft, analysiert haben. Als wir diese Patienten untersucht haben, haben wir festgestellt, dass 8% von ihnen, also 8 von 100, Antikörper gegen Gluten aufwiesen. Am Anfang wollten wir diese Information vernachlässigen. Dann haben wir über die wissenschaftliche Literaturrecherche festgestellt, dass es eine Kreuzreaktivität gibt. Und zwar zwischen der Glutenstruktur und einer Struktur in unserem Gehirn namens, wenn ich mich recht erinnere, Synaptosom oder so etwas ähnliches. Was passiert wenn Sie Gluten essen, das unserem Körper fremd ist? Sie entwickeln Antikörper gegen Gluten und jene Einzelpersonen, die genetisch vorgeprägt sind, entwickeln Multiple Sklerose. Diese Antikörper können die so genannte Blut-Hirn-Schranke durchqueren und das Gehirn angreifen. Es ist sehr interessant. Nehmen wir diese 8% der MS-Patienten, die die Anti-Gluten-Antikörper haben, und eliminieren Gluten aus ihrer Diät. Es könnte helfen.”

Dann Dr. med. Tom O`Bryan, 30 Jahre Erfahrung als Facharzt für funktionelle Medizin und Lehrbeauftragter am Institut für Funktionelle Medizin, USA

“Es könnte ein Schock für Sie sein, wenn Sie herausfinden, dass belastende Krankheiten wie rheumatoide Arthritis, Asthma, Multiple Sklerose, Ekzeme oder Schizophrenie sich drastisch bessern, indem Sie Gluten und Weizen aus Ihrer Diät verbannen. Es passiert täglich. Bei Tausenden und Abertausenden von Menschen. Wenn Sie gegen eine ernste Erkrankung kämpfen und nicht die Resultate erreichen, die Sie bei aller Sorgfalt Ihrer Vorgehensweise wünschen, können Sie mir bitte sagen, warum es nicht wenigstens einen Versuch wert sein sollte?

Ich weiß, dass Sie Kekse lieben. Wir alle lieben unsere Kekse, aber das Weglassen (von Gluten und Weizen) könnte einen riesigen Unterschied für Sie bedeuten. Leute, die es tun, sehen Ergebnisse in nur wenigen Tagen. Eine gute Mindestprobezeit beträgt 30 Tage. Ich möchte, dass Sie positive Ergebnisse erhalten. Ich kann Sie nur ermutigen, diesen Schritt heute zu tun. Wenn Sie mit einer schweren Entzündung zu kämpfen haben oder wenn Sie sich einfach nur besser fühlen wollen und die Vermutung haben, dass der Gluten- und Weizenverzicht einen Unterschied für Sie machen könnte, dann versuchen Sie es.”


Fazit: Aus unserer Sicht wäre es nahezu fahrlässig diese 30 Tage Gluten- und Weizenverzicht nicht zu versuchen. Sie können nur gewinnen. Und glutenfreie Nahrungsmittel sind heute wirklich kein Problem mehr! Es fällt wirklich schwer Gegenargumente zu finden.


Mehr zum Thema:

Die fünfte Säule der Überwindung von Autoimmunerkrankungen wie MS – Darmgesundheit

Leaky gut – wenn der Darm „löchrig“ ist

Faktenblatt Darmflora und MS , eine wichtige Säule der Stabilisierung


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Life-SMS und sonst so – Epstein-Barr-Virus schaltet Risikogene für Autoimmun­erkrankungen an

Life-SMS / lsms.info aktuell


An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unserem Kernthema lebensstil-orientierte und eigenverantwortliche Behandlung der MS haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend den von uns vertretenen Positionen, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage.

Epstein-Barr-Virus schaltet Risikogene für Autoimmun­erkrankungen an [aerzteblatt.de, 18.4.2018]

Infektionen mit EBV erhöhen das Risiko auf sechs weitere Autoimmunerkrankungen. Dies sind Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, entzündliche Darm­er­krank­ungen, Typ-1-Diabetes, juvenile idiopathische Arthritis und Zöliakie.

Nachlese Kongress für menschliche Medizin – Autoimmunerkrankungen [spitzen-praevention.com; 17.4.2018]

Der Übersichtsvortrag von Prof. Spitz unter dem Titel: Autoimmunerkrankungen und die 2. Evolution des Menschen ist bis zum Erscheinen des Videopakets zum Kongress kostenfrei Online verfügbar.

Multiple Sclerosis Prognosis and Your Life Expectancy [healthline.com, 26.3.2018]

When it comes to the prognosis for multiple sclerosis (MS), there’s both good news and bad news. Although no known cure exists for MS, there is some good news about life expectancy. Because MS isn’t a fatal disease, people who have MS essentially have the same life expectancy as the general population.

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Warum es heute so viele MS-Kranke gibt [aerztezeitung.de, 26.3.2018]

Die Zahl der Menschen mit Multipler Sklerose hat sich in Deutschland innerhalb von vier Dekaden verdoppelt. Neben einer höheren Lebenserwartung sind wohl diverse Umweltfaktoren für die steigende Prävalenz relevant.

Tetrahydrocannabinol + Cannabidiol wirkungsvoll bei MS-induzierter Spastik und damit assoziierten Schmerzen [emed-ms.de, 22.3.2018]

Die Ergebnisse der vor kurzem vorgestellten SAVANT-Studie bestätigen, dass Tetrahydrocannabinol + Cannabidiol (Sativex®) eine wirksame und nebenwirkungsarme Zusatztherapie zur Behandlung von Spastik bei Multipler Sklerose (MS) und den damit verbundenen Schmerzen darstellt.

Hoffnung auf Therapie von Multipler Sklerose: Neuer Mechanismus entdeckt [emed-ms.de, 17.3.2018]

Stammzellbiologen der Universitäten Innsbruck und Cambridge haben einen neuen Mechanismus entdeckt, durch den transplantierte Stammzellen den Stoffwechsel im Gehirn neu programmieren, um Hirnverletzungen heilen zu lassen. Der Nachweis im Tiermodell wurde aktuell im Fachmagazin „Cell Stem Cell“ publiziert.


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photo unsplash –Drew Hays

Interessant: Dieses Wochenende live – Prof. Coimbra, Prof. Spitz und Prof. Wolf zum Thema Autoimmunerkrankungen

Prof.  Coimbra und Kollegen noch nicht live erlebt?

Wie schon vor einiger Zeit erwähnt findet am 14. und 15.4., also dieses Wochenende, der jährliche Kongress für menschliche Medizin in Frankfurt statt. Schwerpunktthema: Autoimmun-Erkrankungen!

Als besonderes Schmankerl bietet die Akademie für menschliche Medizin ein kostenloses Livestreaming von 3 Kernvorträgen an:

Am Samstag, den 14.04.2018

  • 12:00 Uhr | Hochdosistherapie Vitamin D (Coimbra Protokoll) – Prof. CG Coimbra, São Paulo, Brasilien [Vortrag in Englisch]
  • 14:15 Uhr | Autoimmunerkrankungen und die 2. Evolution des Menschen – Prof. J. Spitz, Schlangenbad

Am Sonntag, den 15.04.2018

  • 11:30 Uhr | Stress und Autoimmunität – Prof. A. Wolf, Ulm

Alle Interessierten können sich spätestens bis zum 13.4.2018 kostenlos HIER registrieren.


Sicher eine gute Gelegenheit sich sehr bequem über wichtige Aspekte in Bezug auf die Multiple Sklerose zu informieren.

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Die fünfte Säule der Überwindung von Autoimmunerkrankungen wie MS – Darmgesundheit

Darmgesundheit als wesentlicher Faktor bei Autoimmun-Erkrankungen

Nach intensiver Auseinandersetzung mit der Ätiologie (Ursachen) und Pathogenese (Entstehung und Entwicklung) der Multiplen Sklerose in den letzten Jahren, ist es an der Zeit das Life-SMS-Grundmodell der gesundheitlichen Stabilisierung bei MS zu modifizieren und zu erweitern. Bisher wurden die Themen Darmflora (Mikrobiota) und die genetische Gesamtheit der Darmbakterien (Mikrobiom) mehr oder weniger im Hintergrund der Säule “Ernährung und Mikronährstoffe” mit betrachtet. Inzwischen sind nicht nur wir, sondern eine zunehmende Zahl von Medizinern und Wissenschaftlern, davon überzeugt, dass eine gestörte Darmflora einer der wesentlichen auslösenden Faktoren bei Multipler Sklerose und anderen Autoimmunerkrankungen ist. Insofern sieht das modifizierte Modell der Life-SMS-Methodik nunmehr wie folgt aus:

Warum gewinnt der Darm bzw. die Vielfalt der Darmbakterien so eine entscheidende Rolle?

Die Sache ist ziemlich komplex, aber in der Essenz gibt es drei notwendige Bedingungen für den Ausbruch einer Autoimmunerkrankung:

  1. Eine genetische Anfälligkeit,

  2. externe Schadstoffe und Schadeinflüsse und

  3. eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (Stichwort: “leaky gut”).

Es handelt sich hierbei, wie gesagt, um notwendige Bedingungen und nicht um hinreichende Bedingungen. Mit anderen Worten: nur wenn diese Bedingungen erfüllt sind kann eine Autoimmunerkrankung ausbrechen, sie muss es aber noch lange nicht.

Wer dazu näheres wissen will, dem seien die Bücher von Prof. Alessio Fasano, Dr. Tom O’Bryan, Dr. Amy Meyers oder Dr. David Perlmutter empfohlen. Eine Auswahl findet sich bei den Buchempfehlungen der Akademie für menschliche Medizin.

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Die obige Auflistung zeigt aber auch den Ansatz zur Beseitigung der Problematik:

Man kann zwar die Genetik nicht so einfach verändern (allerdings ist auch das schon in der Mache, Stichwort: CRISPR/Cas-Methode), aber über die Epigenetik (die durch Umweltfaktoren und Lebensstil gesteuert wird) lässt sich beeinflussen, welche Gene ausgelesen werden und welche nicht. Der Schadeinfluss von Toxinen, Bakterien, Viren und anderen Faktoren kann ebenfalls über geeignete Lebensstilfaktoren gebremst und minimiert werden und “last but not least” ist die Heilung eines “leaky-gut Syndroms” zwar keine simple aber dennoch eine machbare Aufgabe.

Denjenigen, die dazu schon jetzt mehr lesen wollen, sei die Lektüre unseres Faktenblatts: Darmflora und MS empfohlen.

Wir werden, aufgrund der entscheidenden Bedeutung des Themenkomplexes Darmflora und Darm-Mikrobiom, dieses Thema in diesem Jahr verstärkt aufgreifen und der Sache in Folgeartikeln weiter auf den Grund gehen. Falls noch nicht geschehen, tragen Sie sich einfach als “Follower” ein und Sie bleiben auf dem Laufenden.


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Life-SMS und sonst so – MS: Axonschäden sind reversibel

Life-SMS / lsms.info aktuell


An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unserem Kernthema lebensstil-orientierte und eigenverantwortliche Behandlung der MS haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend den von uns vertretenen Positionen, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage.

MS: Axonschäden sind reversibel [apotheke-adhoc.de, 8.3.2018]

Multiple Sklerose (MS) ist gekennzeichnet durch eine Schädigung der Axone, denn die Myelinscheiden der Nervenfasern werden im Rahmen der Erkrankung abgebaut. Neurowissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben in internationaler Zusammenarbeit mit weiteren Kollegen kürzlich in einem Laborexperiment herausgefunden, dass ein bestimmtes Interleukin in der Lage ist, die Degeneration zu beheben.

Autoimmunkrankheiten – wenn der Körper sich selbst zerstört [dr-schmiedel.de, 8.3.2018]

Die Medizin kennt immer noch nicht die Ursachen dieser Erkrankungen. Unbestritten ist aber, dass diese weltweit seit einigen Jahrzehnten zunehmen. Und in den so genannten zivilisierten Ländern sind sie häufiger als in den so genannten Entwicklungsländern. Auch wenn es genetische Dispositionen gibt, spielt die Umwelt eine weit größere Rolle.

Möglicher neuer Therapieansatz für Multiple Sklerose [bionity.com, 2.3.2018]

Forschern der Universität von Montreal fanden im Modellversuch und durch Experimente an humanen Endothelzellen heraus, dass das Protein EGFL7 die Einwanderung von Immunzellen in das Zentrale Nervensystem begrenzt, in dem es die Blut-Hirn-Schranke stabilisiert.

Neue Behandlungsansätze bei Patienten mit Multipler Sklerose [emed-ms.de, 15.2.2018]

Durch die Stimulation einzelner Axone sollen künftig die motorischen Fähigkeiten der MS-Patienten verbessert und langfristig die Krankheit selbst behandelt werden, wenn es nach den Forschungsergebnissen der Monash University in Melbourne geht. Der Grundstein ist gelegt, um die Forschungsarbeit an Krankheiten wie Multipler Sklerose voranzutreiben.

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So schützt Selen Nervenzellen im Gehirn [laborpraxis.vogel.de, 12.2.2018]

200 Jahre nach der Entdeckung des Spurenelements Selen zeigen Forschende am Helmholtz Zentrum München und der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf zum ersten Mal, warum dieses chemische Element essenziell für das Überleben von Säugetieren ist.

Fragwürdige Tricks der Pharmakonzerne [tagesschau.de, 8.2.2018]

Der Pharmakonzern Roche hat ein neues Medikament gegen Multiple Sklerose entwickelt – 33.000 Euro kostet es. Doch der Wirkstoff ist alt bekannt. Das fast gleiche Krebsmedikament aus dem eigenen Sortiment gibt es für 3000 Euro, doch dies können deutsche Ärzte MS-Patienten nicht mehr verordnen, weil Roche es so will.

Antidepressant Shows Potential as Treatment for Progressive MS [healthline.com, 18.1.2018]

Research that used a systematic screening of generic drugs showed clomipramine as a promising therapy for progressive multiple sclerosis.

Kleinstudie bestätigt Effekt von Weihrauch bei Multipler Sklerose [amsel.de, 11.1.12018]

Eine frühe Phase-II-Studie aus Deutschland kommt zu dem Ergebnis, dass Boswellia-Extrakt die Entzündungsaktivität bei MS signifikant senken kann.


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Life-SMS und sonst so: 5. Kongress für menschliche Medizin in Frankfurt

Life-SMS / lsms.info aktuell


An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unserem Kernthema lebensstil-orientierte und eigenverantwortliche Behandlung der MS haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend den von uns vertretenen Positionen, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage.

5. Kongress für menschliche Medizin am 14. u. 15. April 2018 in Frankfurt – Autoimmunerkrankungen [spitzen-praevention.com, 30.1.2108]

Vergleichbar mit den Demenz-und Krebserkrankungen – den Themen der letzten beiden Kongresse für menschliche Medizin – stellen die Autoimmunerkrankungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine große Herausforderung der Gesellschaft dar, der die Mainstreammedizin nur eine symptomatische Therapie (Cortison und weitere Immunsuppressiva) entgegenzusetzen hat.

Multiple Sklerose: Die Burger-Epidemie [news.doccheck.com, 30.1.2018]

Nahezu überall auf der Welt nehmen die MS-Erkrankungen zu – am dramatischsten jedoch in Ländern, in denen die Menschen einem „westlichen Lebensstil“ nachgehen. Weil herkömmliche Erklärungsversuche nicht mehr ausreichen, rückt die Ernährung in den Fokus.

Gehirn-Reizung als Waffe gegen Multiple Sklerose [wallstreet-online.de, 24.1.2018]

Test mit elektrischen Reizen: Die Forscher haben ein Gen eingesetzt, das im Gehirn der Versuchsmäuse zunächst keine Funktion hat. Durch ein Medikament konnte es jedoch dazu gebracht werden, bestimmte Nervenfasern zu stimulieren. Dadurch, so stellten die Forscher ebenfalls fest, produzierte das Gehirn neue Zellen, die sich bevorzugt als Myelinschicht auf die gereizten Fasern legten.

Using Marijuana to Relieve Your MS Spasticity, [verywell.com, 3.1.2018]

One MS symptom-soothing therapy you have likely heard of is cannabis, also known as marijuana. Let’s take a closer look at the emerging role of marijuana in MS, as well as the controversy encompassing this increasingly popular drug.

UCLA study reveals positive effects of estrogen treatment in people with MS [news-medical.net, 28.12.2017]

A study by UCLA researchers reveals the cellular basis for how the hormone estrogen protects against damage to the central nervous system in people with multiple sclerosis (MS). The researchers found that estrogen treatment exerts positive effects on two types of cells during disease –immune cells in the brain and also cells called oligodendrocytes. Complementary actions on these two types provide protection from disease.

Daily Leafy Greens May Slow Cognitive Decline [rush.edu, 20.12.2017]

The study results suggest that people who ate one serving of green, leafy vegetables had a slower rate of decline on tests of memory and thinking skills than people who rarely or never ate them. The study results also suggest that older adults who ate at least one serving of leafy green vegetables showed an equivalent of being 11 years younger cognitively.


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Und es wirkt doch – Gemüselutscher leben besser mit MS

 

Viel frisches Gemüse gegen die MS.

Viele MS-Betroffene fragen sich, ob sie eine spezielle Ernährungsform/Diät tatsächlich ausprobieren sollen. Wer es versucht oder schon seit langem überzeugt tut, wird oft belächelt. Trotzdem wurden einige MS-spezifische Diäten gerade in letzter Zeit populär und von vielen Patienten als Symptom-reduzierend und den Behinderungsgrad verbessernd bewertet. Darunter eine von der Medizinerin Dr. Terry Wahls an die Multiple Sklerose angepasste Paleo-Diät, die als die Wahls-Diät oder Wahls-Protokoll bekannt wurde und in der extremen Form einer ketogenen Diät entspricht und viele andere.

 

Während einzelne Erfahrungsberichte von einer Verbesserung der MS-Situation geradezu schwärmen, haben bisher nur wenige Studien diese Hypothesen evaluiert. Sie waren entweder zu klein (zu wenig Probanden), bezogen keine detaillierten zusätzlichen Merkmale (z.B. bzgl. der Symptomschwere) mit ein oder vernachlässigten den Zusammenhang mit anderen Lebensstil-Faktoren (gesunden wie weniger gesunden).

Erste ernstzunehmende Studie sogar aus schulmedizinscher Sicht

Doch nun gibt es einen ersten schulmedizinischen evaluierten Anhaltspunkt, dass es einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Verlauf der Multiplen Sklerose geben kann.

Für das NARCOMS-Register (North American Research Committee on MS), einer schon 1996 begonnenen Erfassung, wurden immens viele Amerikaner halbjährlich per Fragebogen zu allgemeinen Daten (Alter, Geschlecht, …), MS-bezogenen Daten (Krankheitsstatus – Verlaufsform inkl. Behinderungsgrad und Symptomstärke) und Aspekten der Essgewohnheiten und anderen beeinflussbaren Lebensstilfaktoren (wie Rauchen, Alkohol, Bewegung, …) befragt. Qualitativ nutzbare Daten von knapp 7.000 Probanden aus dieser 2015 abgeschlossenen Datenerhebung haben US-Forscher um Dr. Kathryn Fitzgerald (Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore; Forschungsgelder vom Consortium of MS Centers und von der National MS Society) auswerten können und kürzlich im Fachblatt Neurology darüber berichtet.

Die Probanden mussten u.a. einschätzen, wie viel Obst/Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, rotes/verarbeitetes Fleisch und wieviel Zucker aus Desserts und Getränken sie zu sich genommen hatten.

Darüber hinaus wurden die Teilnehmer halbjährlich befragt, ob sie in den vergangenen 6 Monaten einen Schub gehabt bzw. ob sich ihre Symptome verschlechtert hätten. Sie sollten den Grad ihrer Behinderung anhand der PDDS-Skala (Patient-Determined Disease Steps) einschätzen und angeben, wie schwer ihre Begleitsymptome waren (Mobilitätseinschränkungen, Fatigue, Depression oder Schmerzen).

Die Forscher untersuchten, ob es einen Zusammenhang zwischen speziellen Ernährungsformen und der Symptomschwere von an MS erkrankten Menschen gibt.

Wie Anke Brodmerkel von medscape schreibt “hatten die Probanden der Gruppe, die sich am gesündesten ernährte, ein um 20% erniedrigtes Risiko, schwere körperliche Behinderungen aufzuweisen, als die Teilnehmer, die am ungesündesten aßen. Das Risiko, schwere Depressionen zu erleiden, war in der gesündesten gegenüber der ungesündesten Gruppe um 18% erniedrigt. Die Patienten, die insgesamt einen gesunden Lebensstil pflegten, hatten im Vergleich zu denen, die eher ungesund lebten, ein um 47% erniedrigtes Risiko für Depressionen und ein um 44% erniedrigtes Risiko für Schmerzen. Die Gefahr kognitiver Beeinträchtigungen reduzierte sich um 33% und die einer Fatigue um 31 Prozent.“

Weitere Studien

Es lohnt also, die Auswirkungen der Ernährung beziehungsweise einzelner Nahrungsbestandteile auf das Immunsystem nun weiter in kontrollierten Studien zu untersuchen. Denn offen bleibt, welches der entscheidende Faktor der Ernährung sein könnte, der die Prognose einer MS womöglich positiv zu beeinflussen vermag.

Das meinen auch Prof. Dr. Ralf Linker und Prof. Dr. Aiden Haghikia. Sie überprüfen derzeit gemeinsam in ersten klinischen Studien, ob z.B. Propionsäure (die früher ein häufiger, vermutlich positiver Bestandteil unserer industriell verarbeiteten Lebensmittel war, seit längerem aber nicht mehr eingesetzt wird) einen günstigen Einfluss auf den Verlauf der MS haben kann. „Wir haben gezeigt, dass sich die Immunregulation im Blut mit Propionsäure um etwa 30 bis 40% steigern lässt“, sagt Prof. Dr. Haghikia. Und er spricht von Hinweisen, dass sich auch die klinischen Verläufe der MS besserten.

Siehe auch: Was wir vom Vorkoster lernen können – mögliche positive Effekte der Propionsäure auf die Darmflora und neuro-entzündliche Prozesse

Prof. Dr. Haghikia betont, dass sich die Ergebnisse der US-Studie durchaus sehen lassen könnten. „Die erzielten 20 Prozent Risikoreduzierung sind glaubhaft und durchaus beeindruckend“, erzählte er im Interview mit medscape. „Insbesondere gilt das, wenn man bedenkt, dass man mit den gängigen Basispräparaten auch nur eine Verminderung der Schubrate um rund 30 Prozent erzielt. Und das Risiko anderer Begleiterkrankungen, vor allem in kardiovaskulärer Hinsicht, wird dadurch ja in jedem Fall gesenkt.“

FAZIT

Eine MS wird sich nicht allein diätetisch und über einzelne Lifestyle-Faktoren behandeln lassen. Zielführend ist die Eliminierung von Schadfaktoren wie Drogen, übermäßigem Stress, Schwermetallen etc. in Kombination mit der Erhöhung von Schutzfaktoren wie Sonne und Vitamin D, Psychohygiene, Meditation, der Zufuhr ausgewählter Mikronährstoffe und eben einer gesunden Ernährung. Damit lassen sich schon heute deutlich bessere Ergebnisse erzielen als mit der rein pharmakologischen Behandlung. Man betrachte nur das drastisch sinkende Risiko für Depressionen und Fatigue.

In unserer Mindmap sehen Sie die Zusammenhänge übrigens auf einen Blick!

Quellen

Obst, Gemüse, Vollkorn: Über gesunde Ernährung lässt sich der Verlauf der Multiplen Sklerose wohl positiv beeinflussen – Medscape – 20. Dez 2017.


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Life-SMS und sonst so: Zu viel Salz dezimiert wichtige Darmbakterien

Life-SMS / lsms.info aktuell

Photo: Ben White

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ZU VIEL SALZ DEZIMIERT WICHTIGE DARMBAKTERIEN [internisten-im-netz.de, 17.1.2018]

Zu viel Kochsalz verringert die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen.

Antidepressivum Clomipramin könnte gegen MS helfen [emed-ms.de, 9.1.2018]

Das Antidepressivum Clomipramin könnte auch gegen die Symptome der Multiplen Sklerose (MS) helfen, speziell gegen die progrediente Form, die ohne Schübe verläuft. Gegen diesen MS-Typ gibt es bislang kaum Medikamente. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. V. Wee Yong von der University of Calgary und Dr. Simon Faissner von der Ruhr-Universität Bochum screenten 1.040 generisch erhältliche Medikamente und fanden darunter eines, das basierend auf präklinischen Untersuchungen für die Multiple-Sklerose-Therapie infrage kommt.

Hilft Weihrauch bei früher Multipler Sklerose? [emed-ms.de, 9.1.2018]

Eine mehrjährige Studie (SABA Studie) unter der Leitung von Dr. Klarissa Stürner (leitende Studienärztin), UKSH, hat die Therapie mit standarisiertem Weihrauchextrakt bei schubförmiger Multipler-Sklerose untersucht. Mit überraschenden Ergebnissen: Die frühe Phase-II-Studie mit insgesamt 28 teilnehmenden Patienten konnte zeigen, dass ein dreimal täglich über einen Zeitraum von acht Monaten als Kapseln eingenommener Weihrauchextrakt die entzündliche Krankheitsaktivität der Multiplen Sklerose in der Magnetresonanztomographie signifikant senkt.

Multiple Sklerose: Ernährung hat Einfluss [heilpraxis.net, 14.12.2017]

Eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkorn kann den Verlauf einer Multiplen Sklerose möglicherweise günstig beeinflussen. Offenbar entwickeln die Betroffenen weniger Beschwerden und sind in ihrem Alltag nicht so stark beeinträchtigt. So lautet das Fazit einer Studie der Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore, an der knapp 7.000 Menschen mit Multiple Sklerose (MS) beteiligt waren.

PML-Risiko steigt mit jeder Natalizumab-Infusion: neue Daten zur Risikostratifizierung [emed-ms.de, 29.11.2917]

Das Risiko, unter Natalizumab eine virusinduzierte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln, steigt für Multiple-Sklerose-Patienten, die eine immunsuppressive Therapie benötigen, mit jeder Infusion des Medikaments. Dies zeigt eine retrospektive Datenanalyse, die im Fachmagazin „Lancet Neurology“ veröffentlicht wurde. Die Publikation stellt ein neues Protokoll für eine individuelle Risikobewertung für die PML vor.

Fettsäurehypothese bei MS erhält neue Nahrung [aerztezeitung.de, 24.11.2017]

Ist eine ungesunde Ernährung einer der Gründe, weshalb manche Menschen an MS erkranken? Forscher finden jedenfalls immer mehr Hinweise für einen entscheidenden Einfluss der Ernährung auf Darmflora und Immunsystem.

MS-Patient stirbt an Thrombozytopenie nach Alemtuzumab-Gabe [deutsche-apotheker-zeitung.de, 20.11.2017]

Alemtuzumab kann schwere Thrombozytopenien (Mangel an Thrombozyten/Blutplättchen) auslösen. Diese Nebenwirkung des bei remittierend-schubförmiger Multipler Sklerose eingesetzten CD52-Antikörpers ist bekannt. Neu ist, dass diese Idiopathische (ohne bekannte Ursache) thrombozytopenische Purpura (multiple, kleinfleckige Kapillarblutungen) [ITP] nicht auf eine Behandlung anspricht. Die Arzneimittelkommission der Ärzteschaft informiert in einer Drug-Safety-Mail über den zweiten Thrombozytopenie-bedingten Todesfall unter Lemtrada®.


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Die meisten MS-Patienten sind hochsensible Menschen – das TCM-Interview mit Frau Dr. med. Gunda Schlink

TCM – Ein ganzheitlicher Weg

Es freut uns ganz besonders, wenn wir zu Anfang eines neuen Jahres sowohl Themen wieder aufgreifen können als auch mit neuen Aspekten und Informationen ergänzen und anreichern können. Das Thema Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hatte unsere therapeutische Partnerin Frau Dr. med. Gunda Schlink schon anlässlich des Life-SMS Jahresseminars im September 2017 für den Teilnehmerkreis sehr anschaulich dargestellt.

In der Folge des Seminars führte unsere Mitstreiterin Felicitas Dorne ein ausführliches Interview mit Frau Dr. Schlink, das wir auf lsms.info komplett auch als Download bereitstellen. Zusätzlich zum Interview finden Sie im Downloadbereich folgende ergänzende Materialien:

  • Ernährungsempfehlungen aus Sicht der TCM,
  • eine Übersicht zu Lebensmitteln und ihrer Zuordnung zu den Funktionskreisen der TCM und
  • die Vortragsfolien “TCM – Ein ganzheitlicher Weg: Welche Ansätze bei der MS-Behandlung gibt es aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin?” vom 9.9.2017.

Wir danken Frau Dr. Schlink ganz herzlich für die Zusammenstellung der Unterlagen und Ihre Mitarbeit bei Life-SMS!

Die TCM arbeitet nach einem von der westlichen Medizin deutlich unterscheidbaren Modell des Systems Mensch und Gesundheit. Beide Modelle haben nicht nur ihre Berechtigung, sondern kommen in Teilbereichen sogar zu gleichen Schlüssen. So ist sowohl in der westlichen als auch in der traditionell chinesischen Medizin die Bedeutung des Wechselspiels zwischen Darmmikrobiota und Immunsystem anerkannt.

Grund genug sich mit der TCM genauer zu beschäftigen und vor allem den systemischen Gedanken zu verinnerlichen, der in der westlichen Medizin nahezu in Vergessenheit geraten ist.

Hier geht es zum vollständigen Interview…

Bitte denken Sie daran, dass derart umfangreiche Ausarbeitungen nur durch Ihre finanzielle Unterstützung möglich sind. Der Download der Materialien ist unabhängig von einer Spende möglich (“Pay as you like”-Prinzip), wir würden uns aber über eine Unterstützung nach Ihren Möglichkeiten und Vorstellungen freuen!

Ihr

Life-SMS Projekt


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Frohe Weihnachten und die meistgelesenen Artikel auf Life-SMS

Das überraschend vor der Tür stehende Weihnachtsfest (es soll Leute geben, die immer noch keinen Weihnachtsbaum haben) und der anstehende Jahreswechsel geben wieder einmal Gelegenheit die Artikel (Neudeutsch: Posts) in Erinnerung zurückzurufen, die in diesem Jahr am häufigsten gelesen wurden.

Hier die Liste der Top 15 zum Nachlesen:

1

Was wir vom Vorkoster lernen können – mögliche positive Effekte der Propionsäure auf die Darmflora und neuro-entzündliche Prozesse

30,89%

2

Vitamin D-Hochdosistherapie: Anmerkungen zum Coimbra-Protokoll

15,61%

3

Vitamin K2 (und Vitamin D) – Lügen, die fast jeder schon mal gehört hat

10,71%

4

Was ist eigentlich ketogene Ernährung – Chancen bei der Behandlung der MS?

10,18%

5

Freigegeben: Life-SMS Veröffentlichung – MS und Sport als Download

5,28%

6

Gastbeitrag: Diagnose unheilbar krank – Glaubenssätze

4,71%

7

Preisfrage: Wie viel Vitamin D sollte man eigentlich nehmen?

3,77%

8

Remyelinisierende Therapien: CDP-Cholin als neuer Forschungsansatz bei Multipler Sklerose

3,13%

9

10 Minuten 10 Tage – Meditation Challenge – ein Erfahrungsbericht

3,12%

10

Neues von George Jelinek: OMS – Das evidenzbasierte Erholungsprogramm in 7 Schritten

2,79%

11

Das therapeutische Potential einer ketogenen Diät bei der progredienten MS

2,19%

12

Buchbesprechung: Unglück auf Rezept – Die Antidepressiva-Lüge und ihre Folgen

2,14%

13

Die Bedeutung des Schlafhormons Melatonin bei neurodegenerativen Erkrankungen – der zirkadiane Rhythmus, unentbehrlich für die Gehirnfunktion

2,08%

14

MRT-Scans: Doch nicht so harmlos wie gedacht?

1,74%

15

Maca – natürlicher Energiespender der Inkas für Körper und Geist mit Blick auf Neurodegeneration bewertet

1,68%

[Für die Statistiker: die Prozentzahlen beziehen sich auf 15.000 Direktaufrufe von Posts.]


Und jetzt noch ein wenig zusammenfassende Statistik für life-sms.org und lsms.info:

  • 200.000 Besuche der Webseiten und
  • über 750.000 Seitenaufrufe

sprechen für sich. Diese Zugriffszahlen und die vielen positiven Kommentare bestätigen uns wieder in unserem Projektansatz. Wir machen also weiter!


Auch unserem Spendenziel für die laufende Finanzierung des Projektes sind wir inzwischen ein gutes Stück näher gekommen. Bis Ende April 2018 fehlen noch etwa 2750 € auf betterplace und wir hoffen, dieses Ziel mit Ihrer Hilfe auch zu erreichen. Übrigens auch kleinere Dauerspenden helfen dabei sehr und geben uns Planungssicherheit.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung bisher und in Zukunft!

Bleiben Sie uns treu und gespannt auf Neues im Zusammenspiel zwischen Lebensstilmodifikationen und einem eigenverantwortlichen Umgang mit der MS. Die Darmflora wird im Jahr 2018 eine besondere Rolle spielen. Weiter geht’s dann aber zunächst mit der TCM (Traditioneller Chinesischer Medizin) Anfang Januar.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben einen gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes Jahr 2018.

Ihr

Life-SMS Team


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Photo: Denise Johnson