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Ein lesenswerter Beitrag bei den Seilpartnern!
Source: Unser Gehirn kann uns gesund machen
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Wir freuen uns, Sie ganz herzlich zur vierten und letzten diesjährigen Veranstaltung in der Reihe „MS und Lebensstil“ unter dem Titel:
einladen zu können.
Organisatorische Details und das Programm als Download finden Sie hier!
Das Vortragsspektrum umfasst:
Wir werden, insbesondere in Bezug auf den zweite Vortragsthema, detaillierter auf Ziele, Inhalte und die Weiterentwicklung des Life-SMS-Projektes und der Infoplattform lsms.info eingehen. Sie werden dazu auch die Möglichkeit haben persönliche Impulse zu geben und Fragen an die Vortragende und anwesende Projektpartner zu stellen. Wir freuen uns auf Ihren Input!
Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an Therapeuten und Betroffene sowie an Angehörige und Interessierte. Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Anmeldung ist jeweils über San Omega erforderlich!
San Omega GmbH, Am Zirkus 3, 10117 Berlin
E-Mail: post@sanomega.net
Telefon: 030 555 788 990, Fax: 030 555 788 999
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei der Veranstaltung persönlich begrüßen zu können.
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Da soll mal jemand sagen, der Degenerationsprozess bei MS wäre unumkehrbar. Ein lebendiges Gegenbeispiel ist unsere Projektpartnerin Tanja Kinateder aus Passau.
Seit dem Ausbruch ihrer Erkrankung ist Tanja mit allen möglichen Medikamenten behandelt worden. Geholfen hat es nichts. Einmal wurde die Krankheit schlimmer, ein anderes Mal waren die Nebenwirkungen zu stark und beim nächsten Mal drohte der Ausbruch einer PML (Progressive multifokale Leukenzephalopathie) mit möglicherweise tödlichen Folgen. Das war dann der Zeitpunkt zu dem sich Tanja für Ihren persönlichen Weg ohne Medikamente, orientiert am Life-SMS-Konzept, entschieden hat.
Und heute? Heute, bzw. am 11. Oktober 2015, hat Tanja den Münchener
Halbmarathon in 2
Stunden 13 Minuten absolviert.
„Ein Gefühl des puren Glücks“, wie Sie es im
Interview für die Passauer Neue Presse beschreibt.
Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
Tanja unterstützt mit diesem Lauf „lsms.info/Life-SMS“ und bewirbt aktiv auch die Unterstützungsmöglichkeit über boost-project.com. Wollen Sie ihr folgen?
Dann melden Sie sich doch hier an:
https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=2957&tag=bl
Es kostet Sie nur wenige Mausklicks und kein Geld.
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„Seit unserer frühesten Jugend sind wir daran gewöhnt, verfälschte Berichte zu hören, und unser Geist ist seit Jahrhunderten so sehr von Vorurteilen durchtränkt, dass er die phantastischen Lügen wie einen Schatz hütet – so dass uns schließlich die Wahrheit unglaubwürdig und die Fälschung wahr erscheint.“
Sanchuniathon (irgendwann zwischen 1250 bis 2000 v. Chr.), phönizischer Geschichtsschreiber
Anscheinend hat sich die Zuckerindustrie schon in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts intensiv mit dieser Erkenntnis aus der Antike auseinandergesetzt und sie konsequent beherzigt.
Die Arte-Dokumentation “Die große Zuckerlüge” ist daher ein Muss für jeden kritischen Geist und geht weit über das Thema Multiple Sklerose hinaus. Siehe Blogbeitrag:
„Die große Zuckerlüge – eine seit mehr als 40 Jahren andauernde krankmachende Kampagne“ bei der AMM.
Allen denjenigen, denen die Zusammenhänge zwischen Zuckerkonsum und MS nicht oder nur teilweise präsent sind, sei an dieser Stelle noch einmal unser Faktenblatt „Zucker und MS“ empfohlen, welches Sie wie immer bei lsms.info downloaden können.
Fazit: Die Reduktion von Kohlehydraten und vor allem von Zuckern (insbesondere Haushaltszucker, Traubenzucker und Fruktose) gehört zu den wesentlichen stabilisierenden Faktoren beim eigenverantwortlichen Management der MS.
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| Sie wollen uns unterstützen? Wie wäre es mit einer Spende oder einer kleinen regelmäßigen Dauerspende bei Betterplace? |
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Auf den Zusammenhang zwischen Fettsäureverhältnissen im Blut und Multipler Sklerose sind wir schon ausführlich in unserem Faktenblatt „Fettsäuren und MS“ eingegangen. Insbesondere der Einfluss des Verhältnisses von Omega 3- zu Omega 6-Fettsäuren in der Nahrung auf Entzündungsvorgänge wird darin ausführlich beschrieben.
Sie können das Faktenblatt „Fettsäuren und MS“ hier downloaden!
Hinzu kommt, dass Omega 3-Fettsäuren und Bewegung (und zwar jeder Faktor für sich) den Anteil des „guten“ Cholesterins HDL (high density lipoprotein) im Blut signifikant ansteigen lassen. Eine aktuelle Studie einer Gruppe an der Universität Buffalo konnte nun zeigen, dass das „gute“ Cholesterin schützend auf die Blut-Hirn-Schranke (BHS) wirkt. Eingeschlossen waren 154 Patienten, die an einer Studie zu Beta-Interferonen teilnahmen und mindestens eine Kortikosteroid-Behandlung erfahren hatten. Untersucht wurden Blutproben und das Nervenwasser; die Cholesterinspiegel wurden analysiert und anhand bestimmter Marker der Zustand der Blut-Hirn-Schranke und die Immunaktivität im Gehirn festgestellt.
Das Fazit: Höhere HDL-Werte im Serum sind mit einer geringeren Schädigung der Blut-Hirn-Schranke verbunden. Das HDL kann somit potentiell die Bildung oder Aufrechterhaltung von pathogenen BHS-Verletzungen nach dem ersten demyelinisierenden Ereignis verhindern oder reduzieren.
Die vollständige Studie können Sie hier nachlesen:
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Ein recht ausgewogene und sehr systematische Betrachtung zur immer wieder kontrovers geführten Diskussion über die gesundheitlichen Wirkungen von Milch liefert Dr. Tommy Ragnar Wood (Biochemiker und Mediziner, derzeit Universität Oslo) in einem aktuellen Vortrag (in Englischer Sprache).
Siehe Newsfeed-Beitrag bei der Akademie für menschliche Medizin:
Für Patienten mit Autoimmunkrankheiten wie MS, Zöliakie, Diabetes Typ 1 u.a. folgt daraus nach heutigem Kenntnisstand, dass Milchprodukte eher zu meiden sind.
Also einfach ausprobieren! Und ganz sicher ist, dass der Verzicht auf Milch nicht schadet. Dass der Milchkonsum (über das in der Milch enthaltene Kalzium) vor Osteoporose schützen soll ist ein Ammenmärchen. Der Verlust der Knochenmatrix hat nichts mit Kalziummangel zu tun, sondern beruht im Wesentlichen auf Vitamin D, Vitamin K2, Collagen und Magnesiummangel.
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Wie inzwischen wohl allgemein anerkannt, ist Vitamin D-Mangel ein Risikofaktor für Multiple Sklerose (MS) und betroffene Patienten zeigen nicht immer die erwartete Reaktion auf Vitamin-D-Supplementierung. Ausgehend von dieser Erkenntnis aus der ärztlichen Praxis ist dieses Verhalten in einer aktuellen Studie genauer untersucht worden.
Die Teilnehmer an dieser offenen Studie waren weiblich, weiß im Alter von 18-60 Jahren und hatten beim ersten Screening 25 (OH) D Spiegel ⩽ 75 nmol/l. Sie hatten entweder schubförmig-remittierende MS (RRMS; 27) oder waren gesunde Kontrollteilnehmerinnen (30). In der Folge erhielten Sie 5000 IE/Tag Vitamin D3 für 90 Tage.
Die Ergebnisse verdeutlicht die unten stehende Grafik:
MS-Patienten hatten einen im Mittel um 16,7 nmol/l geringeren Anstieg der 23(OH)D-Spiegel über den betrachteten Zeitraum.
Quelle: Bhargava, Pavan; Steele, Sonya U.; Waubant, Emmanuelle; Revirajan, Nisha R.; Marcus, Jacqueline; Dembele, Marieme et al. (2015): Multiple sclerosis patients have a diminished serologic response to vitamin D supplementation compared to healthy controls. In: Multiple sclerosis (Houndmills, Basingstoke, England). DOI: 10.1177/1352458515600248.[ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26286698]
Fazit: Um sicher zu gehen, dass man einen empfohlenen Zielwert zwischen 100 und 150 nmol/l (40 – 60 ng/ml) für den eigenen Vitamin D-Serumspiegel erreicht, ist eine regelmäßige Kontrolle zur Ermittlung der Tagesdosis sinnvoll und empfehlenswert. Motto: erst messen, dann essen!
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Aufmerksamen Lesern oder „Followern“ ist sicherlich schon einmal das „boost-Logo“ oben links in jedem Blogbeitrag aufgefallen. Was hat es damit auf sich?
„boost“ (www.boost-project.com) ist ein gemeinnütziges Internetprojekt, welches es ermöglicht, die riesigen Gewinne, die im Online-Einzelhandel gemacht werden, zu einem gewissen Prozentsatz für bürgerschaftliche, gemeinnützige Projekte zu nutzen. Über 500 Online-Shops geben zwischen 3 – 7 % des Umsatzes an ausgesuchte Projekte (ca. 1800) weiter. Life-SMS/lsms.info gehört dazu. Bisher unterstützen uns, seit unserer Registrierung bei „boost“ Anfang des Jahres, 40 Unterstützer (booster), die bei ihren Online-Käufen daran denken, über „boost“ zu gehen. Immerhin sind darüber inzwischen knapp 600 € generiert worden (siehe aktuelles boost-Cockpit), die ansonsten in den Gewinnen der beteiligten Online-Shops verschwunden wären, jetzt aber Life-SMS bzw. der DSGIP als Projektträgerin zugutekommen.
Der springende Punkt ist: Die Unterstützer zahlen keinen „Cent“ mehr und kaufen ansonsten ganz normal bei ihrem Shop der Wahl ein.
Einige Fragen zum Nachdenken über „boost“ :
Falls Sie ein klare Antwort auf diese Fragen haben, dann melden Sie sich doch heute noch bei https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=2957&tag=blbspt an. Denken beim nächsten Online-Kauf an „boost“ und falls Ihnen Life-SMS am Herzen liegt, dann leiten Sie bitte Ihre Spende an die DSGIP und unser Projekt weiter: https://www.boost-project.com/de/charities/2957
Eine Anleitung zu „boost“ finden Sie auch in unserer „boost“-Grußkarte, die Sie gerne weiterleiten dürfen. Wenn wir es schaffen, von 40 auf 400 „booster“ zu kommen, können wir in Zukunft noch deutlich mehr bewegen!
Bleiben Sie gesund, unabhängig und offen für Neues!
Das Life-SMS Team und unser Netzwerk sagen schon heute allen schon registrierten und zukünftigen „boostern“
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Ein interessanter Beitrag bei den Seilpartnern!
Siehe auch: Reflektionen zur Achtsamkeit mit Prof.Kabat Zinn.
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Dank eines Hinweises aus dem Life-SMS-Netzwerk: eine weitere beeindruckende Dokumentation über die Selbstheilungskräfte des Menschen. Odysso zeigt, welche Rolle Zuwendung und Gefühle spielen, wie das Gehirn Heilung steuert und warum man nicht zwingend einen Chirurgen braucht, um einen Kreuzbandriss zu heilen.
Zwei Gruppen mit jeweils 15 Kreuzbandriss-Patienten wurden untersucht. Einmal wurde nur mit Physiotherapie behandelt und bei der zweiten Gruppe wurde die Physiotherapie durch die von Mohamed Khalifa durchgeführte ganzheitlich regenerative Behandlung ergänzt. In dieser Gruppe erfuhren 90% der Patienten ein wesentliche Verbesserung der Beweglichkeit und konnten nach Abschluss der Behandlung ohne Einschränkungen Sport treiben, bei 50% war das Kreuzband komplett geheilt, wie nachfolgende MRT-Aufnahmen zeigten. Im Vergleich dazu trat dieser Heilungseffekt bei keinem der Patienten aus der reinen Physiotherapiegruppe auf. Die Kombination aus Bewegung, Gedanken und Gefühlen löste also biochemische Prozesse aus. Zum Beispiel erhöhten sich während und kurz nach der Behandlung die Zahl der Stammzellen im Blut und die Verfilzung der Faszien wurde andauernd reduziert. Neue Bindegewebsfasern wurden aufgebaut und das Knie wurde wieder beweglich.
Ein weiteres Schlaglicht wirft die Dokumentation auf den Zusammenhang zwischen Stress, genetischer Schädigung, vorschneller Zellalterung und Auswirkungen auf das Immunsystem (z.B. im Zusammenhang mit Neurodermitis).
Soviel wieder einmal zum Thema Unheilbarkeit, Selbstheilung, Stressantwort und Achtsamkeit aus verschiedenen Blickwinkeln…
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