Nur für diejenigen, die die (MS) Welt ein klein wenig verändern wollen…

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Aufmerksamen Lesern oder „Followern“ ist sicherlich schon einmal das „boost-Logo“ oben links in jedem Blogbeitrag aufgefallen. Was hat es damit auf sich?

„boost“ (www.boost-project.com) ist ein gemeinnütziges Internetprojekt, welches es ermöglicht, die riesigen Gewinne, die im Online-Einzelhandel gemacht werden, zu einem gewissen Prozentsatz für bürgerschaftliche, gemeinnützige Projekte zu nutzen. Über 500 Online-Shops geben zwischen 3 – 7 % des Umsatzes an ausgesuchte Projekte (ca. 1800) weiter. Life-SMS/lsms.info gehört dazu. Bisher unterstützen uns, seit unserer Registrierung bei „boost“ Anfang des Jahres, 40 Unterstützer (booster), die bei ihren Online-Käufen daran denken, über „boost“ zu gehen. Immerhin sind darüber inzwischen knapp 600 € generiert worden (siehe aktuelles boost-Cockpit), die ansonsten in den Gewinnen der beteiligten Online-Shops verschwunden wären, jetzt aber Life-SMS bzw. der DSGIP als Projektträgerin zugutekommen.

Der springende Punkt ist: Die Unterstützer zahlen keinen „Cent“ mehr und kaufen ansonsten ganz normal bei ihrem Shop der Wahl ein.

Einige Fragen zum Nachdenken über  „boost“ :

  • Möchte ich unabhängige, gemeinnützige Projekte helfen zu finanzieren , auch wenn ich nicht direkt spenden kann oder will?
  • Will ich mit dafür sorgen das ein Projekt wie Life-SMS und die zugehörige Internet-Plattform lsms.info auch weiterhin finanziert sind, unabhängig bleiben und wachsen können?
  • Will ich eine Chance verstreichen lassen, die Milliardengewinne im Online-Handel – zumindest zum Teil – in für mich wichtige Projekte zu investieren?

Falls Sie ein klare Antwort auf diese Fragen haben, dann melden Sie sich doch heute noch bei https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=2957&tag=blbspt an. Denken beim nächsten Online-Kauf an „boost“ und falls Ihnen Life-SMS am Herzen liegt, dann leiten Sie bitte Ihre Spende an die DSGIP und unser Projekt weiter: https://www.boost-project.com/de/charities/2957

Eine Anleitung zu „boost“ finden Sie auch in unserer „boost“-Grußkarte, die Sie gerne weiterleiten dürfen. Wenn wir es schaffen, von 40 auf 400 „booster“ zu kommen, können wir in Zukunft noch deutlich mehr bewegen!

Bleiben Sie gesund, unabhängig und offen für Neues!

Das Life-SMS Team und unser Netzwerk sagen schon heute allen schon registrierten und zukünftigen „boostern“

Danke


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Achtsam ist heilsam

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Ein interessanter Beitrag bei den Seilpartnern!

Source: Achtsam ist heilsam

Siehe auch: Reflektionen zur Achtsamkeit mit Prof.Kabat Zinn.

Selbstheilung „Der Arzt in Dir“ – Sehenswerter Odysso Beitrag!

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Dank eines Hinweises aus dem Life-SMS-Netzwerk: eine weitere beeindruckende Dokumentation über die Selbstheilungskräfte des Menschen. Odysso zeigt, welche Rolle Zuwendung und Gefühle spielen, wie das Gehirn Heilung steuert und warum man nicht zwingend einen Chirurgen braucht, um einen Kreuzbandriss zu heilen.

Zwei Gruppen mit jeweils 15 Kreuzbandriss-Patienten wurden untersucht. Einmal wurde nur mit Physiotherapie behandelt und bei der zweiten Gruppe wurde die Physiotherapie durch die von Mohamed Khalifa durchgeführte ganzheitlich regenerative Behandlung ergänzt. In dieser Gruppe erfuhren 90% der Patienten ein wesentliche Verbesserung der Beweglichkeit und konnten nach Abschluss der Behandlung ohne Einschränkungen Sport treiben, bei 50% war das Kreuzband komplett geheilt, wie nachfolgende MRT-Aufnahmen zeigten. Im Vergleich dazu trat dieser Heilungseffekt bei keinem der Patienten aus der reinen Physiotherapiegruppe auf. Die Kombination aus Bewegung, Gedanken und Gefühlen löste also biochemische Prozesse aus. Zum Beispiel erhöhten sich während und kurz nach der Behandlung die Zahl der Stammzellen im Blut und die Verfilzung der Faszien wurde andauernd reduziert. Neue Bindegewebsfasern wurden aufgebaut und das Knie wurde wieder beweglich.

Ein weiteres Schlaglicht wirft die Dokumentation auf den Zusammenhang zwischen Stress, genetischer Schädigung, vorschneller Zellalterung und Auswirkungen auf das Immunsystem (z.B. im Zusammenhang mit Neurodermitis).

Soviel wieder einmal zum Thema Unheilbarkeit, Selbstheilung, Stressantwort und Achtsamkeit aus verschiedenen Blickwinkeln…


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Das lsms.info Küchenplakat – Das Wesentliche auf einen Blick

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Bei allen guten Tipps und Ratschlägen hilft es oft sehr, die wesentlichen Faktoren und Möglichkeiten zur eigenen Stabilisierung und körperlichen Gesundung im Blick zu haben. Insbesondere die Ernährung steht dabei immer wieder im Fokus des Interesses. Sven Böttcher hatte dazu die Idee, das Ganze bildlich in einem DIN A2-Poster festzuhalten. Und so sieht das Ergebnis aus…

MS Küchenplakat groß 2015-08

Das Poster verfügt zusätzlich noch über eine gewisse Intelligenz. Eingebaute QR-Codes erlauben, zur Vertiefung bestimmter Sachverhalte, die sofortige Weiterleitung auf die entsprechenden lsms.info-Seiten. Selbstverständlich eignet sich das Poster auch für Praxen und Behandlungsräume und nicht nur für die Küche. Projekt-Unterstützerinnen und –Unterstützer können das Poster gerne über den hier beschrieben Weg erhalten.  Es gibt auch eine Version zum Selberdrucken (allerdings nur ein Viertel des Originalformates und daher raten wir in diesem Fall zur Anschaffung einer Lesebrille) und ergänzend hier als Einkaufsliste fürs Smartphone.

Nur zur Sicherheit. Es wird Punkte geben, wo Sie anderer Meinung sind – gut so. Zudem entwickelt sich auch unser Weltbild weiter. Die Darstellung dient als Überblick unserer bisherigen Erkenntnisse und einzelne Punkte gelten nicht für jede und jeden und nicht in alle Ewigkeit. Also machen Sie sich Ihr eigenes Bild … vielleicht ist das Poster eine Anregung dazu.


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Veranstaltung – Neurodegenerative Erkrankungen – Schwerpunkt Demenz/Multiple Sklerose am 19. September in der Habichtswald-Klinik, Kassel

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Wir freuen uns, Sie ganz herzlich zur dritten diesjährigen Veranstaltung in der Reihe „MS und Lebensstil“ unter dem Titel

„Neurodegenerative Erkrankungen – Schwerpunkt Demenz/Multiple Sklerose“
am 19.9. 2015 von 9:00 – 13:00 Uhr in die Habichtswald-Klinik, Kassel

einladen zu können.


Organisatorische Details und das Programm als Download finden Sie hier!

Das Vortragsspektrum umfasst:

  • Neurodegenerative Erkrankungen und Lebensstil (Prof. Dr. med. J. Spitz),
  • Omega 3 – Denken, Demenz und Depression ( Dr. med. Volker Schmiedel, Chefarzt innere Medizin, Habichtswald-Klinik))
  • einen Überblick zur Life-SMS-Methodik und zu Möglichkeiten der persönlichen Umsetzung (Dipl. Phys. A. Jordan).

Wir haben das Spektrum der Vorträge auf das Thema „Demenzprävention“ ausgeweitet, da sowohl in der Behandlung der Multiplen Sklerose als auch in der Vorbeugung der Demenz die gleichen Prinzipien gelten.

Dr. Schmiedel ist Projektpartner des Life-SMS-Projektes und hat sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Fettsäureprofil und MS sowie generell neurodegenerativen Erkrankungen beschäftigt (Sonderveröffentlichung EHK 06/2014: Kann man mit Fischen gegen MS anschwimmen?).

Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an Therapeuten und Betroffene sowie an Angehörige und Interessierte. Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Anmeldung ist jeweils über San Omega erforderlich!

San Omega GmbH, Am Zirkus 3, 10117 Berlin

E-Mail: post@sanomega.net

Telefon: 030 555 788 990, Fax: 030 555 788 999

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei der Veranstaltung persönlich begrüßen zu können.


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Es geht weiter: Neues auf lsms.info

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Liebe Life-SMS Freunde und „Follower“

Nachdem der Sommer so langsam fortschreitet und die Sommerferien sich teilweise schon dem Ende nähern, ist es Zeit für ein Update zu Neuigkeiten auf unserer Infoplattform www.lsms.info . Vielleicht ist der ein oder andere Artikel Inspiration für eigene Überlegungen und/oder therapeutische Maßnahmen. Wir freuen uns auf jeden Fall über weiteren Input und Ideen.

Übrigens erweitert sich auch unser Therapeuten-Netzwerk sukzessive. Auch hier lohnt sich ab und zu ein Blick.

Ihr/Eurer Life-SMS Team


Faktenblatt Darmflora und MS: https://lsms.info/index.php?id=164&L=0%27%22

Faktenblatt Fettsäuren und MS: http://lsms.info/index.php?id=137&L=0%29

Schad- und Schutzfaktoren: https://lsms.info/index.php?id=159&L=0%27%22

Nikotin: http://lsms.info/index.php?id=160&L=0%29

Kaffee: http://lsms.info/index.php?id=158&L=0

Holzschutzmittel: http://lsms.info/index.php?id=115&L=0

Meditation: http://lsms.info/index.php?id=67&L=0

Alexandertechnik: http://lsms.info/index.php?id=161&L=0

Das nächste Seminar mit Life-SMS-Themen findet übrigens am 16.9. in der Habichtswald-Klinik in Kassel statt →  siehe Seminarankündigungen der Akademie für menschliche Medizin.


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Sommerlektüre: Brain Maker – Ein Neurologe beleuchtet das Zusammenspiel zwischen Mikrobiota und Gehirngesundheit

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Es gibt sie doch noch: Neurologen, die sich von ausgetretenen Pfaden verabschieden und ganzheitlich denken. Insofern ist Dr. David Perlmutters neues Buch: Brain Maker – “The power of gut microbes to heal and protect your brain – for life“ eine wahre Erleuchtung. Die gut recherchierte und streng wissenschaftlich basierte Information über den Zusammenhang zwischen unserer Darmflora und der Gesundheit unseres Gehirns und des Immunsystems ist so kraftvoll und eindrucksvoll präsentiert, dass das Buch Pflichtlektüre, nicht nur für Neurologen, sondern für jeden an Gesundheitsthemen interessierten Menschen ist. MS ist dabei nur eines der neurodegenerativen Krankheitsbilder, das eng mit der Vielfalt und Arbeitsweise von Mikroorganismen in unserem Verdauungsorgan zusammenhängt. Beeindruckend auch die kurativen Effekte, die eine gezielte Einflussnahme auf die Darmflora auch bei MS auslösen kann.

Lesen Sie die vollständige Buchbesprechung im Newsfeed der AMM. 

Zur Vertiefung sei auch unser Faktenblatt Darmflora und MS empfohlen, in welchem Hintergründe und konkrete Hinweise zum Umgang mit dieser Thematik zusammengefasst sind.

Wir wünschen allen Lesern eine schöne und erholsame Sommerpause!

Ihr Life-SMS Team


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Wo sich moderne Medizin und Lebensstilmaßnahmen (in Zukunft) treffen könnten…

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Die heutige Leitlinien-orientierte Behandlung der MS verspricht allenfalls eine Reduktion der Krankheitsprogression, aber keinesfalls eine Heilung. Anders sähe es aus, wenn es gelingen würde, regenerative Behandlungsansätze – Wiederaufbau der geschädigten Zellen und Myelinscheiden – auf der einen Seite mit Lebensstilmaßnahmen zur Beseitigung der Krankheitsursache auf der anderen Seite zu kombinieren. Bisher noch nicht Realität, aber es gibt in der wissenschaftlichen Forschung zumindest erste Ansätze regenerative Verfahren auch bei MS-Patienten erfolgreich einzusetzen.

Eine Ansatz ist die nicht-myeloablative Transplantation hämatopoetischer Stammzellen oder einfacher ausgedrückt, die das blutbildende System nicht zerstörende Transplantation von Stammzellen, aus denen sich durch Zellteilung und zunehmende Differenzierung die Blutzellen entwickeln.

Eine im Januar veröffentlichte amerikanische Studie unter Leitung der Northwestern University Feinberg School of Medicine, Chicago, Illinois, konnte zeigen, dass dieser Ansatz zu einer signifikanten Verbesserung des EDSS-Grades führen kann. Die nicht-placebokontrollierte Studie umfasste Patienten mit schubförmiger (123) und sekundär progredienter (28) MS und am Ende lagen über eine Nachverfolgungsdauer von im Mittel 2,5 Jahren Daten für immerhin 145 Patienten vor. Der  EDSS verbesserte sich nach 2 Jahren deutlich von einem Median 4,0 vor der Transplantation auf 3,0 (Interquartilbereich [IQB], 1,5 bis 4,0; n = 82)  und auf 2,5 (IQB, 1,9-4,5; n = 36) nach 4 Jahren (p <.001).

Durchaus zuversichtlich stimmende Ergebnisse und zum ersten Mal eine nachgewiesene partielle Reversion des Krankheitsverlaufs nach einer modernen medizinischen Behandlung. Es darf aber nicht verschwiegen werden, dass die Patienten parallel vorab massiv mit das Immunsystem schädigenden Substanzen, wie  Cyclophosphamid und Alemtuzumab (22 Patienten) oder Cyclophosphamid und Thymoglobulin (129 Patienten), behandelt wurden. Dies kann sicher nicht Ziel einer auf Regeneration von Zellen ausgelegten Behandlung sein. Trotzdem sollte dieses oder vergleichbare Verfahren weiter beforscht, optimiert und beobachtet werden. Chancen sind vorhanden!

Die vollständige Studie und ein Audio-Interview mit dem Autor sind hier zu finden:

http://jama.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=2091305


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Faktenblatt Darmflora und MS – eine wichtige Säule der Stabilisierung

Wir haben schon verschiedentlich über die Wichtigkeit einer gesunden Darmflora bei einer Vielzahl von Erkrankungen und gerade bei MS berichtet.

Inzwischen haben wir es geschafft die uns bekannten Fakten und daraus abzuleitenden Empfehlungen im Faktenblatt: Darmflora und MS zusammenzufassen. Das hinter Life-SMS stehende Expertennetzwerk war dabei eine wertvolle und entscheidende Hilfe.

Mit einer Gesamtoberfläche von ca. 400-600 m² bildet die DarmschleimDarm-Hirn-Achsehaut die größte Grenzfläche zwischen Organismus und Außenwelt. Nirgendwo sonst im Körper findet ein intensiverer Kontakt mit Fremdstoffen statt als im Darm. Das „dunkle, warme Gebräu“ aus Nahrungsbrei und Schleim enthält neben gesunden Nährstoffen auch gefährliche Keime. Die Darmschleimhaut steht demzufolge in ständigem Kontakt mit potenziellen Schadstoffen. Daraus folgt eine lebenswichtige Doppelfunktion des Darms: Er muss für Nährstoffe durchlässig sein, aber gleichzeitig das Eindringen von Bakterien, Pollen, Nahrungsmittel-Allergenen, Pilzen, Viren und anderen Fremdstoffen verhindern. Gleichzeitig findet man im Darm alle Botenstoffe des Immunsystems, die auch im Gehirn vorkommen.

Hier wird deutlich, wie wichtig eine intakte Darmschleimhaut für die Gesundheit des gesamten Körpers und insbesondere bei Störungen des Immunsystems ist.

Lesen Sie mehr dazu im Faktenblatt Darmflora und MS auf lsms.info!

Wir arbeiten hierbei mit dem „Pay as you like Prinzip„. Das heißt: Das Faktenblatt ist prinzipiell kostenlos, aber wir freuen uns sehr über Ihre freiwillige Spende. Einfach vor dem Download den gewünschten Spendenbetrag im Formular eintragen und über die gewünschte Zahlungsart spenden. Egal wie viel Sie spenden, das Faktenblatt steht Ihnen unabhängig davon zur Verfügung.


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Prof. Andreas Michalsen Prävention und Medizin – Welche Wirkungen der Lebensstil hat!

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Ein Vortrag im Rahmen des Symposiums „Weniger ist mehr“ –
Neue Wege für den Patienten in die Gesundheitsversorgung am 22.05.2015

Das  Symposium fand in der Berliner Repräsentanz der Bosch-Stiftung – mit freundlicher Unterstützung der Carl und Veronica Carstens Stiftung – statt. Gastgeber war Prof. Robert Jütte, Leiter des Institut der Geschichte der Medizin (IGM) der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart. Er organisierte zusammen mit Prof. Harald Walach von der Europa-Universität Viadrina, Prof. Andreas Michalsen von der Charité und Prof. Stephan Breidenbach von der Viadrina die Veranstaltung.

Prof. Michalsen, der Leiter der Abteilung Naturheilkunde am Immanuelkrankenhaus in Berlin-Wannsee und Professor an der Charité, widmete sich ausführlich den Fragen der Lebensstil-Medizin und –Modifikation. Er zeigt, dass ein Großteil der pharmakologischen Maßnahmen heute nicht Heilung sondern Krankheitsverlängerung bedeuten. Das Prävention und Lebensstilmodifikationen Krankheiten, wie zum Beispiel Alzheimer Demenz oder Herz-Kreislauf-Krankheiten, auf ein Minimum reduzieren könnten, wird teilweise bewusst verschwiegen. Ergometer wirkungsvoller als Stents, Schmerzbekämpfung durch Meditation, Yoga in der Nachbehandlung von Brustkrebs; alles wissenschaftlich erwiesen, aber wer will es hören? Die Macht des Marktes ist zu groß.

Lassen Sie Prof. Michalsen die Fakten darlegen:


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